Trinken für den guten Zweck: Ahauser machen mit

Bier aus Ahaus

Die „Bassbrauer“ Mario Dönnebrink und Hennes Nienhaus verkaufen Bier für den guten Zweck: die Corona-Direkt-Hilfe für Familien in Existenznot. Und die Ahauser scheinen Durst zu haben.

Ahaus

, 10.06.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Bassbrauer" Mario Dönnebrink präsentiert die Biersorten "Helles Köppken" und "Ahauser Hopfenkopp".

"Bassbrauer" Mario Dönnebrink präsentiert die Biersorten "Helles Köppken“ und "Ahauser Hopfenkopp". © Privat

Trinken für den guten Zweck: Mitte Mai brachten die Ahauser „Bassbrauer“ Mario Dönnebrink und Hennes Nienhaus ihr Bier „Helles Köppken“ auf den Markt. Der Verkaufserlös kommt zu 100 Prozent der Corona-Direkt-Hilfe für Familien in Existenznot zugute.

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„Die Spendenaktion ist sehr gut angelaufen“, berichtet Mario Dönnebrink. „Die ersten 18 Kartons ‚Helles Köppken‘, die in Ahaus angeboten wurden, waren innerhalb von gut drei Tagen abverkauft. Wir haben weitere 30 Kartons für die Spendenaktion freigegeben.“ Insgesamt sind damit 90 Kartons Bier im Rennen: 60 Kartons „Helles Köppken“ und 30 Kartons „Hopfenkopp“. Beide Sorten werden im 24er-Gebinde (0,33-Liter-Flaschen) angeboten. Der Preis beträgt 45 Euro.

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Weil der Verkauf so gut läuft, gehen die Bassbrauer davon aus, mehr als die angepeilten 2700 Euro spenden zu können. „Die 2700 Euro sind bereits sicher, es können bis zu 1350 Euro zusätzlich werden“, erklärt Mario Dönnebrink. Doch müssen die Ahauser dafür vor allem noch Durst auf das Ahauser „Hopfenkopp“ haben. „Alles, was davon jetzt noch gekauft wird, kommt bei der Corona-Direkt-Hilfe oben drauf.“

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Die Biersorten der Bassbrauer gibt es bei Ellerkamp (Trink & Spare) in Alstätte, Vreden und Heek, Grünewald (Fresh & Cool) in Ahaus und Legden sowie Getränke Wiemers in Nienborg.

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