Umgehung für Wessum nicht vor 2014

Verkehrsentwicklungsplan nötig

„Seit 1993 kämpft Wessum für eine Umgehung – schön dass jetzt auch die UWG mithelfen will.“ Ein wenig spöttisch reagierte nicht nur Franz Benölken (CDU) am Donnerstagabend im Rat auf den Antrag der UWG.

AHAUS

von von Stefan Grothues

, 15.04.2011, 17:54 Uhr / Lesedauer: 4 min
Die beantragte Umgehungstraße soll das Dorf vom Autoverkehr entlasten. Vor 2014 ist aber nicht mit einem Baubeginn zu rechnen.

Die beantragte Umgehungstraße soll das Dorf vom Autoverkehr entlasten. Vor 2014 ist aber nicht mit einem Baubeginn zu rechnen.

Zuvor hatte Annegret Heijnk (UWG) den zweispurigen Ausbau des Wirtschaftsweges zwischen Graeser Straße und der K 17 in Richtung Alstätte zur zweispurigen Umgehung für Wessum beantragt. Daraufhin informierte die Verwaltung den Rat noch einmal über den derzeitigen Planungsstand: Der Neubau der Wessumer Ortsumgehung wurde erstmals 1999 in das Investitionsprogramm des Kreises aufgenommen. Seitens des Landes wurde eine Förderfähigkeit in Aussicht gestellt. Im derzeitigen Investitionsprogramm des Kreises werden für das 1,3 Kilometer lange Straßenstück 1,2 Millionen Euro Baukosten veranschlagt – allerdings frühestens ab 2014. Nach den jetzigen Überlegungen würde das Land 60 und die Stadt Ahaus 40 Prozent der Kosten tragen. Beschlossen ist das aber noch nicht. Zunächst müssen im Zusammenhang mit der derzeitigen Aufstellung des neuen Verkehrsentwicklungsplans und den damit verbundenen Prognoseberechnungen die Auswirkungen auf das gesamte Straßennetz ermittelt werden. Bürgermeister Felix Büter legte Wert darauf, dass die Stadt jetzt nicht vorpreschen könne: „Straßenbaulastträger sollte der Kreis sein – allein schon wegen der zu erwartenden Fördermittel.“ Annegret Heijnk machte sich noch für die Trassenführung über den Wirtschaftsweg – der „heimlichen Umgehung“ – stark. Die sei kostengünstiger als die Variante im Investitionsprogramm und spare zudem den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen. Die Trassenführung, so entgegnete Büter, sei noch nicht festgelegt. Dietmar Eisele (Grüne) betonte, mit dieser Frage müsse man sich erst ab 2014 näher befassen. Wessums Ortsvorsteher Heinrich Lefert erklärte: „Im Dorfentwicklungskonzept haben wir zwei Varianten vorgeschlagen. Das sind sehr gute Möglichkeiten für die Umgehung.“ Zuvor hatte Annegret Heijnk (UWG) den zweispurigen Ausbau des Wirtschaftsweges zwischen Graeser Straße und der K 17 in Richtung Alstätte zur zweispurigen Umgehung für Wessum beantragt. Daraufhin informierte die Verwaltung den Rat noch einmal über den derzeitigen Planungsstand: Der Neubau der Wessumer Ortsumgehung wurde erstmals 1999 in das Investitionsprogramm des Kreises aufgenommen. Seitens des Landes wurde eine Förderfähigkeit in Aussicht gestellt. Im derzeitigen Investitionsprogramm des Kreises werden für das 1,3 Kilometer lange Straßenstück 1,2 Millionen Euro Baukosten veranschlagt – allerdings frühestens ab 2014. Nach den jetzigen Überlegungen würde das Land 60 und die Stadt Ahaus 40 Prozent der Kosten tragen. Beschlossen ist das aber noch nicht. Zunächst müssen im Zusammenhang mit der derzeitigen Aufstellung des neuen Verkehrsentwicklungsplans und den damit verbundenen Prognoseberechnungen die Auswirkungen auf das gesamte Straßennetz ermittelt werden. Bürgermeister Felix Büter legte Wert darauf, dass die Stadt jetzt nicht vorpreschen könne: „Straßenbaulastträger sollte der Kreis sein – allein schon wegen der zu erwartenden Fördermittel.“ Annegret Heijnk machte sich noch für die Trassenführung über den Wirtschaftsweg – der „heimlichen Umgehung“ – stark. Die sei kostengünstiger als die Variante im Investitionsprogramm und spare zudem den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen. Die Trassenführung, so entgegnete Büter, sei noch nicht festgelegt. Dietmar Eisele (Grüne) betonte, mit dieser Frage müsse man sich erst ab 2014 näher befassen. Wessums Ortsvorsteher Heinrich Lefert erklärte: „Im Dorfentwicklungskonzept haben wir zwei Varianten vorgeschlagen. Das sind sehr gute Möglichkeiten für die Umgehung.“  Zuvor hatte Annegret Heijnk (UWG) den zweispurigen Ausbau des Wirtschaftsweges zwischen Graeser Straße und der K 17 in Richtung Alstätte zur zweispurigen Umgehung für Wessum beantragt. Daraufhin informierte die Verwaltung den Rat noch einmal über den derzeitigen Planungsstand: Der Neubau der Wessumer Ortsumgehung wurde erstmals 1999 in das Investitionsprogramm des Kreises aufgenommen. Seitens des Landes wurde eine Förderfähigkeit in Aussicht gestellt. Im derzeitigen Investitionsprogramm des Kreises werden für das 1,3 Kilometer lange Straßenstück 1,2 Millionen Euro Baukosten veranschlagt – allerdings frühestens ab 2014. Nach den jetzigen Überlegungen würde das Land 60 und die Stadt Ahaus 40 Prozent der Kosten tragen. Beschlossen ist das aber noch nicht. Zunächst müssen im Zusammenhang mit der derzeitigen Aufstellung des neuen Verkehrsentwicklungsplans und den damit verbundenen Prognoseberechnungen die Auswirkungen auf das gesamte Straßennetz ermittelt werden. Bürgermeister Felix Büter legte Wert darauf, dass die Stadt jetzt nicht vorpreschen könne: „Straßenbaulastträger sollte der Kreis sein – allein schon wegen der zu erwartenden Fördermittel.“ Annegret Heijnk machte sich noch für die Trassenführung über den Wirtschaftsweg – der „heimlichen Umgehung“ – stark. Die sei kostengünstiger als die Variante im Investitionsprogramm und spare zudem den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen. Die Trassenführung, so entgegnete Büter, sei noch nicht festgelegt. Dietmar Eisele (Grüne) betonte, mit dieser Frage müsse man sich erst ab 2014 näher befassen. Wessums Ortsvorsteher Heinrich Lefert erklärte: „Im Dorfentwicklungskonzept haben wir zwei Varianten vorgeschlagen. Das sind sehr gute Möglichkeiten für die Umgehung.“ Stefan.Grothues@ muensterlandzeitung.de Zuvor hatte Annegret Heijnk (UWG) den zweispurigen Ausbau des Wirtschaftsweges zwischen Graeser Straße und der K 17 in Richtung Alstätte zur zweispurigen Umgehung für Wessum beantragt. Daraufhin informierte die Verwaltung den Rat noch einmal über den derzeitigen Planungsstand: Der Neubau der Wessumer Ortsumgehung wurde erstmals 1999 in das Investitionsprogramm des Kreises aufgenommen. Seitens des Landes wurde eine Förderfähigkeit in Aussicht gestellt. Im derzeitigen Investitionsprogramm des Kreises werden für das 1,3 Kilometer lange Straßenstück 1,2 Millionen Euro Baukosten veranschlagt – allerdings frühestens ab 2014. Nach den jetzigen Überlegungen würde das Land 60 und die Stadt Ahaus 40 Prozent der Kosten tragen. Beschlossen ist das aber noch nicht. Zunächst müssen im Zusammenhang mit der derzeitigen Aufstellung des neuen Verkehrsentwicklungsplans und den damit verbundenen Prognoseberechnungen die Auswirkungen auf das gesamte Straßennetz ermittelt werden. Bürgermeister Felix Büter legte Wert darauf, dass die Stadt jetzt nicht vorpreschen könne: „Straßenbaulastträger sollte der Kreis sein – allein schon wegen der zu erwartenden Fördermittel.“ Annegret Heijnk machte sich noch für die Trassenführung über den Wirtschaftsweg – der „heimlichen Umgehung“ – stark. Die sei kostengünstiger als die Variante im Investitionsprogramm und spare zudem den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen. Die Trassenführung, so entgegnete Büter, sei noch nicht festgelegt. Dietmar Eisele (Grüne) betonte, mit dieser Frage müsse man sich erst ab 2014 näher befassen. Wessums Ortsvorsteher Heinrich Lefert erklärte: „Im Dorfentwicklungskonzept haben wir zwei Varianten vorgeschlagen. Das sind sehr gute Möglichkeiten für die Umgehung.“ Stefan.Grothues@ muensterlandzeitung.de  Zuvor hatte Annegret Heijnk (UWG) den zweispurigen Ausbau des Wirtschaftsweges zwischen Graeser Straße und der K 17 in Richtung Alstätte zur zweispurigen Umgehung für Wessum beantragt. Daraufhin informierte die Verwaltung den Rat noch einmal über den derzeitigen Planungsstand: Der Neubau der Wessumer Ortsumgehung wurde erstmals 1999 in das Investitionsprogramm des Kreises aufgenommen. Seitens des Landes wurde eine Förderfähigkeit in Aussicht gestellt. Im derzeitigen Investitionsprogramm des Kreises werden für das 1,3 Kilometer lange Straßenstück 1,2 Millionen Euro Baukosten veranschlagt – allerdings frühestens ab 2014. Nach den jetzigen Überlegungen würde das Land 60 und die Stadt Ahaus 40 Prozent der Kosten tragen. Beschlossen ist das aber noch nicht. Zunächst müssen im Zusammenhang mit der derzeitigen Aufstellung des neuen Verkehrsentwicklungsplans und den damit verbundenen Prognoseberechnungen die Auswirkungen auf das gesamte Straßennetz ermittelt werden. Bürgermeister Felix Büter legte Wert darauf, dass die Stadt jetzt nicht vorpreschen könne: „Straßenbaulastträger sollte der Kreis sein – allein schon wegen der zu erwartenden Fördermittel.“ Annegret Heijnk machte sich noch für die Trassenführung über den Wirtschaftsweg – der „heimlichen Umgehung“ – stark. Die sei kostengünstiger als die Variante im Investitionsprogramm und spare zudem den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen. Die Trassenführung, so entgegnete Büter, sei noch nicht festgelegt. Dietmar Eisele (Grüne) betonte, mit dieser Frage müsse man sich erst ab 2014 näher befassen. Wessums Ortsvorsteher Heinrich Lefert erklärte: „Im Dorfentwicklungskonzept haben wir zwei Varianten vorgeschlagen. Das sind sehr gute Möglichkeiten für die Umgehung.“  

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