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Unterwegs in Israel

Zwölf Tage lang haben 42 Ahauser Israel bereist - als Brückenbauer für bessere deutsch-israelische Beziehungen.
30.11.2009
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Unter dem Motto "Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein" lädt die St. Otger Kirche auch dieses Jahr wieder alle Christen an jedem Donnerstag in der Vorweihnachtszeit ein, gemeinsam bei einem meditativen Gebet etwas zur Ruhe zum kommen.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Israels Trendstadt: Tel Aviv.© Sylvia Lüttich-Gür
Zum Abschied von Israel durfte die Ahauser Reisegruppe einer Hochzeit beiwohnen.© Sylvia Lüttich-Gür
Zufriedene Schlussbetrachtung (v. r.): Diakon Josef Korthues, Reiseleiter Dr. Shmulik Lahar und (stehend) Organisatorin Birgit Levi.© Sylvia Lüttich-Gür
Das macht Spaß: Die Gruppe beim Tanz.© Sylvia Lüttich-Gür
In der Brotvermehrungskirche: Auf diesem Felsen soll Jesus das Wunder getan haben.© Sylvia Lüttich-Gür
So nah ist Syrien: Ein angstvoller Blick vom Golan zu den Nachbarn, mit denen kein Frieden geschlossen ist.© Sylvia Lüttich-Gür
Der See Genezareth: Das größte Trinkwasserreservoir im Land vergeht: In 100 Jahren könnte es ganz verschwunden sein.© Sylvia Lüttich-Gür
In Nazareth: Dje Fensterbilder zeigen die Bdeutung des Ortes: die Verkündigung Mariens durch den Engel.© Sylvia Lüttich-Gür
Orientalisch geprägt: Die alte Kreuzfahrerstadt Akko.© Sylvia Lüttich-Gür
Nicht zu übersehen: Israel ist von zumeist feindlich gesonnenen Nachbarn umgeben - und sichert sich entsprechend.© Sylvia Lüttich-Gür
Die Ahauser Reiseteilnehmer hatten in vielen Kirchen Gelegenheit zur kurzen Andacht.© Sylvia Lüttich-Gür
Weltkulturerbe: Die Gärten der Bahai in Haifa.© Sylvia Lüttich-Gür
Birgit Levi aus Ahaus dankt dem Zeitzeugen Prof. Folmann für seine ergreifenden Worte.© Sylvia Lüttich-Gür
Dr. Shmulik Lahar zusammen mit seiner Frau und dem Eehepaar Folman.© Sylvia Lüttich-Gür
Die Geschichte des Landes vom Experten erklärt: die Gruppe in Tel Aviv.© Sylvia Lüttich-Gür
Ein in der Luft schwebender Baum im Künstlerviertel in Tel Aviv: auch Symbol für die Verwurzelung des jüdischen Volkes mit seiner Heimat trotz der Vertreibung daraus.© Sylvia Lüttich-Gür
Wo Jesus im Jordan getrauft wurde, nehmen die Ahauser ein Fußbad.© Sylvia Lüttich-Gür
Die Dormitiokirche auf dem Berg Zion.© Sylvia Lüttich-Gür
Auf dem Berg Zion soll sich das Totenbett Mariens bewunden haben.© Sylvia Lüttich-Gür
Direkt an der Kirche: die Spuren eines weniger heiligen Bewohners.© Sylvia Lüttich-Gür
Die umstrittene Mauer, die das Westjordantal abtrennt.© Sylvia Lüttich-Gür
Hier soll Jesus das letzte Abendmahl abgehalten haben. Zwischenzeitlich war der Raum eine Moschee.© Sylvia Lüttich-Gür
Das letzte Relikt des zerstörten Tempels: die Klagemauer.© Sylvia Lüttich-Gür
Die Gebetszettelchen sind in den Ritzen der Klagemauer gut verwahrt.© Sylvia Lüttich-Gür
Orthodoxe Juden, arabische Kinder und Soldaten: Buntes Miteinander in Jerusalem.© Sylvia Lüttich-Gür
Im Kidrontal zu Füßen des Ölbergs wird das jüngste Gericht erwartet: Anlass schon seit Jahrtausenden, sich hier beerdigen zu lassen.© Sylvia Lüttich-Gür
Die Kirche der Nationen in Jerusalem.© Sylvia Lüttich-Gür
Das biblische Zitat "Ecce homo - siehe Mensch" steht direkt unter der Überwachungskamera.© Sylvia Lüttich-Gür
Kreuze zum Mitnehmen lehnen an den Geschäften auf der Via Dolorosa.© Sylvia Lüttich-Gür
Von außen eher unscheinbar: die Grabeskirche, einer der heiligsten Orte der Christenheit.© Sylvia Lüttich-Gür
Das Zentrum der Grabeskirche.© Sylvia Lüttich-Gür
Auf dieser Platte soll der tote Jesus gesalbt worden sein.© Sylvia Lüttich-Gür
Mosaik in der Grabeskirche.© Sylvia Lüttich-Gür
Spontan: Levantinische Lebensfreude mitten im neuen Jerusalem.© Sylvia Lüttich-Gür
Ein Aussichtspunkt hoch über Jerusalem.© Sylvia Lüttich-Gür
Gut gelaunt unterwegs.© Sylvia Lüttich-Gür
In der Wildnis der judäischen Wüste - fast menschenleer.© Sylvia Lüttich-Gür
Wasser! Die Wanderer im Gebirge werde mit einer Abkühlung belohnt.© Sylvia Lüttich-Gür
Etwas skeptisch betrachtet dieser pelzige Bewohner des Naturschutzgebietes die Eindringlinge auf zwei Beinen.© Sylvia Lüttich-Gür
Entspannend: Im Toten Meer baden ohne schwimmen zu müssen.© Sylvia Lüttich-Gür
Wer im Toten Meer badet, braucht nur einmal unter sich zu fassen und findet solche Salzklumpen.© Sylvia Lüttich-Gür
Die Festung Massada ist die meistbesuchte Ausgrabungsstätte des Landes.© Sylvia Lüttich-Gür
Die Reisegruppe: nach zwölf Tagen zum Team zusammengewachsen.© Sylvia Lüttich-Gür
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