Wessum kann im Netz schneller werden

40 Prozent erreicht

Genug Wessumer haben sich für die Nutzung der schnelleren Datenautobahn durch Glasfaser entschieden: In der Gaststätte Niewerth-Krüss verkündeten Bürgermeister Felix Büter und Bornet-Geschäftsführer Stephan Klaus das positive Ergebnis.

AHAUS

von Von Elvira Meisel-Kemper

, 11.11.2012, 14:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bürgermeister Felix Büter und Bornet-Geschäftsführer Stephan Klaus (v. l.) teilen das Ergebnis mit.

Bürgermeister Felix Büter und Bornet-Geschäftsführer Stephan Klaus (v. l.) teilen das Ergebnis mit.

„Die eine Woche der verlängerten Anmeldefrist hat es gebracht. 40 Prozent plus x ist dabei herausgekommen“, erlöste Büter das Publikum von der Ungewissheit. 40 Prozent waren nötig, tatsächlich waren es dann 42 Prozent der Haushalte, die sich dafür entschieden. „Uns geht es darum, dass wir zukünftig ein Glasfasernetz in der ganzen Stadt haben. Es geht uns um die Verbesserung der Infrastruktur“, begründete Büter das politische Bemühen. „Es ist geschafft. Frühestens in sieben Monaten können wir die ersten Haushalte frei schalten“, so Klaus. 515 Anträge mussten als Minimum eingegangen sein, letztlich waren es mehr als 540 Anträge, verriet Klaus.   Seit Ende September besteht auch für Ahaus-West die Möglichkeit, einen Glasfaseranschluss zu beantragen. Bisher seien allerdings erst 11 von den nötigen 40 Prozent aller anschließbaren Haushalte erreicht, so Bornet. Die Frist läuft noch bis zum 1. Dezember.

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