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Wo es sich in Ahaus, Heek, Legden, Stadtlohn, Südlohn und Vreden am besten lebt

mlzOrtsteil-Check Münsterland

Im großen Ortsteil-Check haben die Bürgerinnen und Bürger aus Ahaus, Heek, Legden, Stadtlohn, Südlohn und Vreden die Lebensqualität ihres Ortsteils bewertet. Alle Ergebnisse auf einen Blick.

Ahaus, Heek, Legden, Südlohn, Stadtlohn

, 11.03.2019 / Lesedauer: 3 min

Die Asbecker, Nienborger, Alstätter, Oldenkotter und Zwillbrocker dürfen sich glücklich schätzen: Sie wohnen in den lebenswertesten Ortsteilen im Westmünsterland. Das ist das Ergebnis des großen Ortsteils-Checks unserer Redaktion. Insgesamt haben 4296 Leserinnen und Leser ihre Ortsteile, Gemeinden und Städte in 17 Kategorien bewertet.

Das Gesamtergebnis ist aber auch für alle Städte, Gemeinden und Ortsteile erfreulich, die in Sachen Lebensqualität nicht den Spitzenwert 10 erreicht haben. Mit neun oder acht Punkten erhalten alle Ortsteile von ihren Bewohnern eine gute bis sehr gute Note. Auf einer Skala von 1 bis 10 haben unsere Leserinnen und Leser eingeschätzt, für wie familienfreundlich sie ihren Ort halten, wie sie die Nahversorgung sehen, die Sportmöglichkeiten, die Familienfreundlichkeit, die Verkehrsbelastung und einiges andere mehr.

Wie schneidet Ihre Gemeinde im Check ab? Schauen Sie auf unserer Karte nach - und vergleichen Sie ihn mit anderen Ortsteilen, in denen zum Beispiel Ihre Eltern oder Freunde leben:

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An dieser Stelle beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Stadtteilcheck und seinen Ergebnissen.

  • Was schätzen die Leserinnen und Leser am meisten an ihrer Gemeinde? Am besten haben die Gemeinden insgesamt bei den Fragen nach der Lebensqualität, Radfahren, Nahversorgung, Sport Sauberkeit und Kinderbetreuung abgeschnitten.
  • Wo gibt es den größten Verbesserungsbedarf?
    Die mit Abstand schlechteste Note vergeben die Befragten bei der Frage nach der Verkehrsanbindung. Auch der Bereich Jugend bekommt durchweg keine besonders gute Wertung.
  • Die sechs Städte und Gemeinden im Verbreitungsgebiet der Münsterland Zeitung haben viele Ortsteile und Bauerschaften. In den Ergebnissen tauchen aber nicht alle auf. Warum?
    Natürlich sind alle Antworten in die Auswertung eingeflossen. Wir haben die Ortsteile zu Gruppen zusammengefasst, um aus einem Gebiet nicht zu wenige Antworten zu erhalten. So haben wir die statistische Aussagekraft erhöht. Alle Kirchdörfer haben wir als Ortsteil untersucht.
  • Können wir aus dem Check überhaupt Aussagen über die Meinung aller Bürger machen?
    Dazu haben wir einen Statistik-Experten befragt: Bernd Weber, Geschäftsführer der Medienagentur mct aus Dortmund. Er findet es zunächst einmal „toll, dass so viele ihre Meinung gesagt haben“. Natürlich müsse man sich bewusst machen, dass die Befragung keinen offiziellen Charakter habe, zum Beispiel, weil die befragten Internet-Nutzer nicht identisch mit der Gesamtbevölkerung seien. „Dann konnte jeder selbst entscheiden, ob er die Fragen beantwortet oder nicht. Haben jetzt vor allem die Begeisterten geantwortet oder die Nörgler? Das wissen wir nicht.“ Aber auf der anderen Seite sagt er auch: „Der Ortsteil-Check ist ein Stimmungsbild, das zu Diskussionen über gute Seiten und kritische Punkte anregen soll – und die Aufgabe erfüllt er.“
  • Wie und wo werten wir die Daten aus?
    Zu den nackten Ergebnissen, die wir vorab in diesem Artikel präsentieren, werden wir bis zum 9. Mai mehrmals wöchentlich ausführliche Analysen für jede Gemeinde veröffentlichen.

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