Zwei Stunden lang beantwortete Dr. Sandra Grobelny die Fragen der Anrufer bei der Telefonsprechstunde. © Klinikum Westmünsterland
MLZ-Telefonsprechstunde

Zweitmeinungen, Therapien und mehr: Viele Fragen zum Thema Brustkrebs

Bei der Telefonsprechstunde mit Dr. Sandra Grobelny

Zwei Stunden lang stand das Telefon bei der Telefonsprechstunde der Münsterland Zeitung nicht still. Zahlreiche Anruferinnen zeigten am Mittwoch großes Interesse am Brustzentrum des Klinikums Westmünsterland und den dortigen Behandlungsmöglichkeiten. „Die Sprechstunde ist richtig gut gelaufen“, freut sich Dr. Sandra Grobelny über die große Resonanz bei der jüngsten MLZ-Telefonsprechstunde.

„Ein Grund war mit Sicherheit, dass wir an diesem Tag so niederschwellig zu erreichen waren.“ Obwohl das eigentlich für jeden Tag in der Woche zutrifft. „Manchmal gibt es vielleicht eine größere Hemmschwelle, das Krankenhaus direkt anzurufen, als den eigenen Hausarzt. Doch wir freuen uns natürlich auch immer darüber, wenn wir die Patienten am Telefon direkt weiterhelfen können“, so Grobelny weiter.

Viele Themenbereiche

Bei der MLZ-Telefonsprechstunde stand dieses Mal das Brustzentrum Ahaus im Mittelpunkt und die Anruferinnen stellten Dr. Grobelny eine große Bandbreite an Fragen. „Da waren natürlich einige Fragen zum Thema Brustkrebs mit dabei, aber das Spektrum war doch sehr weit gestreut“, blick Dr. Grobelny zurück. Ob nun Nebenwirkungen bei anti-hormoneller Therapie, Fragen zu gutartigen Befunden, chronischen Brustschmerzen und auch Fragen zum Brustzentrums-Café beantwortete Dr. Grobelny in der Telefonsprechstunde.

Aber auch professionelle Zweitmeinungen nach einem Befund waren an diesem Nachmittag Thema während der Sprechstunde. Dabei konnte Dr. Grobelny allen Anrufern schon am Telefon erste Antworten geben oder einen persönlichen Termin für die kommenden Tage ausmachen. „Denn bei manchen Fragestellungen ist ein Termin vor Ort natürlich unvermeidbar“, erklärt Dr. Grobelny.

Unkompliziert zu erreichen

Und natürlich soll die Telefonsprechstunde nicht die einzige Möglichkeit gewesen sein, bei der Patientinnen ihre Fragen an die Ärzte und die speziell ausgebildeten Brustschwestern im Brustzentrum Ahaus stellen können. Bei vielen Fragen reicht auch in Zukunft ein Anruf bei uns“, erklärt Dr. Grobelny abschließend, „Schließlich wollen wir es unseren Patienten und Patientinnen ermöglichen, uns unkompliziert zu erreichen.“

So gilt auch in Zukunft, dass Patienten nicht auf eine Telefonsprechstunde warten müssen, ehe sie ihre Fragen stellen können, sondern einfach zum Hörer greifen sollen und sich schon mal unkompliziert informieren können. Denn dafür ist das Brustzentrum in Ahaus ja schließlich da.

Über den Autor
freier Mitarbeiter

Der neue Lokalsport-Newsletter für das Münsterland

Immer dienstags und freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.