Befreiungsschlag soll die Wende einläuten

BVB gegen Sindelfingen

DORTMUND Sieben Spiele, sieben Niederlagen – den Saisonstart der Handball-Damen von Borussia Dortmund hatten sich Spielerinnen, Verantwortliche und Fans ganz anders vorgestellt.

von Von Florian Groeger

, 30.10.2009, 14:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf sie kann der BVB nicht verzichten: Dagmara Kowalska (r.).

Auf sie kann der BVB nicht verzichten: Dagmara Kowalska (r.).

Die Niederlage vom Schlüsselspiel in Trier ist abgehakt. „Wir haben das Spiel innerhalb von vier Minuten verloren, weil wir zu viele einfache Fehler gemacht haben. Das muss besser werden“. Die Statistik gibt Wilke Recht: Wo die erste Reihe mit 65 Prozent eine ordentlich Quote aufs Parkett legt, hinkt der Rückraum mit mageren 35 Prozent hinterher. „Im Rückraum müssen wir uns deutlich steigern, denn dort werden die Spiele gewonnen.“ Nach einem intensiven Gespräch mit Rückraumspielerin Dagmara Kowalska zu Beginn der Woche („Wir können auf Dagmara nicht verzichten“) gehen Wilke und seine Spielerinnen kämpferisch in die anstehenden Partien.

„Die Mannschaft hat in dieser Woche intensiv gearbeitet und will diese guten Trainingsleistungen gegen Sindelfingen in Punkte ummünzen“. Mithelfen sollen dabei die Fans. „Sie sollen unserem Team Flügel verleihen“, hofft Jochen Busch.

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