BVB-Frauen haben das Siegen verlernt

30:31 in Oldenburg

60 Minuten haben sie aufopferungsvoll gekämpft, doch am Ende standen sie mit leeren Händen da und verließen mit hängenden Köpfen das Feld: Die BVB-Frauen unterlagen in Oldenburg nach einer intensiven Handball-Partie mit 30:31 (16:19).

DORTMUND

, 10.04.2016, 19:29 Uhr / Lesedauer: 2 min
Setzte sich immer wieder am Kreis durch: Saskia Weisheitel erzielte sech Treffer.

Setzte sich immer wieder am Kreis durch: Saskia Weisheitel erzielte sech Treffer.

Und damit setzen die Handballerinnen von Borussia Dortmund ihre langsam doch alarmierende Talfahrt fort. Es war die fünfte Niederlage in Serie, aus den letzten sechs Spielen holte der BVB nur einen Punkt, der Aufsteiger, der zuvor so herrlich die Liga rockte, ist endgültig auf dem Boden der sportlichen Tatsachen angekommen. Platz fünf in der Tabelle ist damit in weite Ferne gerückt, die Konkurrenz aus dem Mittelfeld rückt immer näher.

Barna macht Team keinen Vorwurf

Ildiko Barna wollte ihrer Mannschaft nicht den geringsten Vorwurf machen. Im Gegenteil: „Wir haben im Vergleich zu den letzen Spiele deutliche Fortschritte gemacht, waren heute torgefährlicher und auch disziplinierter.“ Und wenn sie einen Strich unter die Begegnung ziehen solle: „Einen Punkt hatten wir heute sicher hier verdient.“

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Bildergalerie

Handball, Bundesliga: VfL Oldenburg - BVB 31:30 (19:16)

Bilder der Bundesliga-Partie zwischen dem VfL Oldenburg und Borussia Dortmund.
10.04.2016
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Bilder der Partie Oldenburg gegen Dortmund.© Foto: Stummbillig
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Es war von Beginn an die enge Partie zweier Mannschaften, die sich auf Augenhöhe begegneten. Der BVB hatte zuletzt genug Nackenschläge einstecken müssen, in Oldenburg sollten wieder bessere Zeiten eingeläutet werden. Und es ließ sich auch gut an, nach neun Minuten führte die Borussia mit 5:4. Aber sich jetzt einmal zu befreien, den Vorsprung vielleicht auch mal auf ein Tore auszubauen und damit etwas die angespannten Nerven zu beruhigen, das sollte nicht gelingen.

Stella Kramer muss aufgeben

Ohne Anne Müller und Rafika Ettaqi musste der BVB auflaufen, und schon in der ersten Hälfte kam der nächste Nackenschlag. Stella Kramer, die sich unwohl fühlte und zudem noch über Schmerzen im Rücken klagte, konnte nicht weiterspielen, Alina Grijseels musste auf die ungewohnte rechte Seite wechseln.

Plötzlich stand es zur Halbzeit 19:16, es sah gar nicht gut aus für die Borussia. „Doch Kompliment an die Truppe, sie hat wirklich Moral gezeigt.“ Nach 53 Minuten hatte der BVB zum 27:27 ausgeglichen, vieles lief zusammen. Nadja Nadgornaja befreiet sich immer wieder geschickt aus der Manndeckung, traf neun Mal. Und da auch auf den Außenpositionen gut gearbeitet wurde, entstanden in der Oldenburg Abwehr immer wieder Lücken, die vor allem Saskia Weisheitel mit sechs feinen Treffern nutzte.

Knifflige Entscheidung

Dann kam die 60. Minute, der BVB lag 30:31 zurück, die Borussia spielte den letzten Angriff vorbildlich aus. Doch die Schiedsrichter waren der Meinung, dass der Ball nach Nadja Nadgornajas Wurf die Torlinie nicht überquert hatte, „ich glaube eher schon“, sagte Ildiko Barna. Und so lautet ihr Fazit: „Oldenburg darf heute glücklich sein, und wir hatten einfach Wahnsinnspech.“

BVB: Woltering, Burrekers, Ferenczi, Ingenpaß, Kramer (2), Grijseels, Weisheitel (6), Zimmermann (2), Potocki, Schäfer, Schmele (5/3), Selmeci (3), Salberg, Nadgornaja (9), Vaszari (3)

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