Vorverkauf bleibt bei den Handball-Damen des BVB - Der größte Fan des BVB fehlt beim Topspiel

Handball-Bundesliga

Abteilungsvorstand Andreas Heiermann hatte sich vor dem Bundesliga-Spiel gegen Bietigheim mit dem Mikro vor die Zuschauer in der Halle gestellt und sich entschuldigt. Er gab ein Versprechen ab.

Dortmund

, 18.01.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Vorverkauf bleibt bei den Handball-Damen des BVB - Der größte Fan des BVB fehlt beim Topspiel

Der BVB erwartet im Topspiel wieder eine volle Halle. © Peter Ludewig

Vorkommnisse wie beim Pokalspiel zwischen Weihnachten und Neujahr mit ungeregelten Karten-Reservierungen und Schwierigkeiten beim Einlass (wir berichteten) werde es nicht mehr geben, versprach Heiermann.

Neben einer Rückrunden-Dauerkarte für BVB-Mitglieder versprach Heiermann am Abend des 8. Januar auch einen geregelten Vorverkauf für die kommenden Bundesligaspiele – angefangen beim Spitzenspiel gegen Blomberg am kommenden Samstag (19.30 Uhr, Halle Wellinghofen).

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Bis Donnerstagabend konnten Handball-Fans bei Opel Ebbinghaus an der Hagener Straße Tickets für das Spiel gegen Blomberg kaufen – und das haben die schwarzgelben Anhänger auch zahlreich getan. Rund 250 Karten gingen bis Donnerstagabend über den Tisch. „Der Ticketvorverkauf ist sehr positiv angenommen worden, wir haben nur positive Rückmeldungen bekommen“, erklärt der stellvertretende Abteilungsvorstand Andreas Bartels.

Deshalb will der BVB den Vorverkauf auch bis zum Saisonende beibehalten. Ab Montag können bei Opel Ebbinghaus an der Hagener Straße bereits Eintrittskarten für das Bundesliga-Heimspiel gegen die Kurpfalz Bären am 1. Februar erworben werden.

Die BVB-Verantwortlichen erwarten einen Ansturm

Zur Partie am Samstag erwarten Bartels und Heiermann wieder einen Ansturm auf die Heimstätte der Borussinnen, die erneut drei Eingänge öffnen wird. Beide rechnen mit über 1000 Zuschauern – 250 davon haben ihr Ticket dieses Mal schon sicher in der Hand.

Auf ihren größten Fan und Unterstützer müssen die BVB-Handballerinnen gegen Blomberg am Samstag übrigens verzichten. „Reinhard Rauball hat mir schon Bescheid gegeben, dass wir es dieses Mal ohne ihn schaffen müssen“, erklärt Andreas Heiermann. Der BVB-Präsident wird dieses Mal nicht unter den vom Vorstand prophezeiten 1000 Zuschauern sein, da die Profi-Fußballer der Borussia am selben Tag um 15.30 Uhr in Augsburg in die Rückrunde starten.

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