30 Jahre DFB-Pokalsieg: Ein Abend voller Geschichten, Anekdoten und Sticheleien

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Als der BVB vor exakt 30 Jahren den DFB-Pokal gewann, brodelte die Stadt Dortmund. Zum Klassentreffen wussten jetzt BVB-Legenden spannende Geschichten zu erzählen - bekannte, wie unbekannte.

Dortmund

, 20.09.2019, 17:33 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der DFB-Pokalsieg 1989 war für Borussia Dortmund ein besonderer Titel. Der letzte Gewinn einer Trophäe lag mit dem Sieg im Europapokal 1966 bereits 23 Jahre zurück. Jeder, der es mit dem BVB hielt, gierte nach einem Titel. Der Sieg in Berlin kam da wie eine Erleichterung daher.

30 Jahre ist das nun her. Der Autor Uwe Schedlbauer, der schon mehrere BVB-Bücher geschrieben hat, nahm sich am Donnerstagabend das Jubiläum zum Anlass, im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Schwarzgelbe Geschichten“ an den 4:1-Finalsieg vom 24. Juni 1989 gegen Werder Bremen zu erinnern. Mit dabei vor 300 Zuschauern waren im Fußballmuseum die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann. Musikalisch wurde der Abend von Jo Marie Dominiak begleitet.

Geschichte mit viel Selbstironie

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Zudem saßen in Jupp Schmiedeskamp und Peter Freiberg, der einen Text von Joachim Król vorlas, zwei BVB-Fans mit auf der Bühne. Beide erzählten ihre Geschichten, wie sie mit ihrer Reisegruppe durch das damals noch geteilte Deutschland nach Berlin reisten, um das Pokalfinale zu erleben. Mit viel Selbstironie warfen beide einen Blick zurück auf die Reise und konnten das Publikum durch ihren Humor für sich gewinnen.

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30 Jahre DFB-Pokalsieg - So war der Abend mit den BVB-Helden von 1989 im Fußballmuseum

20.09.2019
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Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
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Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
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Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
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Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
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Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
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Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
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Die Pokalhelden Teddy de Beer, Günter Kutowski, Michael Rummenigge, Frank Mill, Michael Lusch, der damalige Trainer Horst Köppel sowie Ex-Pressesprecher Fritz Lünschermann waren im Fußballmuseum zu Gast.© Stephan Schuetze
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Spannend und tragisch zugleich war auch die Geschichte, die Matthias Bongard über Norbert Dickel vorlas. Der BVB-Stürmer verletzte sich im DFB-Pokalhalbfinalspiel beim 2:0-Sieg über den VfB Stuttgart derart schwer, dass ein Einsatz im Finale eigentlich ausgeschlossen schien. Doch Dickel träumte weiter von der Finalteilnahme in Berlin. Dafür kämpfte er sich durch die anstrengende und schmerzhafte Reha.

Dafür wurde Dickel am Ende belohnt: Obwohl er nur einmal mit der Mannschaft trainiert hatte, schaffte er es in den Kader und sogar in die Startelf des Finalteams zur Überraschung aller - inklusive seines Trainers Horst Köppel. „Warum ich ihn aufgestellt habe, weiß ich auch nicht“, sagte Köppel, „das Risiko war eigentlich nicht kalkulierbar.“ Der BVB-Trainer brachte Dickel trotzdem und bewies bekanntermaßen damit den richtigen Riecher: Mit seinen beiden Toren wurde Norbert Dickel zum „Held von Berlin“.

Wie „Teddy“ de Beer zu seinem Spitznamen kam

Doch nicht nur die Geschichten rund um das Finale kamen beim Publikum an. Auch Anekdoten, wie die von Wolfgang „Teddy“ de Beer, wie er zu seinem Spitznamen kam, honorierten die Zuschauer: („Der Trainer konnte sich meinen Namen nicht merken und wusste, dass ich irgendwas mit „Bär“ heiße, also hat er mich Teddy genannt, das konnte er sich merken und das hat sich dann gehalten.“)

Und natürlich kamen die Spitzen an, die gegen die Konkurrenten gesetzt wurden. So zum Beispiel, als Michael Rummenigge über die Lage in der Bundesliga sprach und die Konkurrenz aus Leipzig als „Brauseklub“ bezeichnete oder über seinen Bruder Karl-Heinz sagte: „Sie alle kennen ihn, er arbeitet für irgend so einen komischen Verein im Süden.“

Auf den Empfang in Dortmund nach dem Pokalgewinn blickten die ehemaligen Spieler alle gerne zurück, obwohl die Mannschaft im Bus kaum vom Fleck kam. „Wir haben drei Stunden vom Flughafen Holzwickede bis zum Borsigplatz gebraucht“, berichtete Frank Mill. „Das hat viel länger gedauert“, entgegnete Rummenigge. „Wirklich?“, fragte Mill und fügte mit spitzbübischem Grinsen an: „Naja, ich war auch voll wie ein Kanal.“

„You’ll never walk alone“ zum Abschluss

Zum Abschluss des Abends intonierte Jo Marie Dominiak „You’ll never walk alone“, in das viele Zuschauer mit einstimmten. Das Lied bildete einen würdigen Abschluss für den mehr als dreistündigen Abend voller Nostalgie und Anekdoten, mit dem Veranstalter, Zuschauer und die Gäste auf der Bühne zufrieden gewesen sein dürften.

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