Amedick: "Ich lasse mich nicht hängen"

DORTMUND Zwei Regionalliga-Einsätze, sechs Punkte: Mit Martin Amedick als Stabilisator in der Innenverteidigung schafften die BVB-Talente innerhalb von vier Tagen den wichtigen Anschluss an die Qualifikations-Plätze zur neuen 3. Liga.

von Von Dirk Krampe

, 10.09.2007, 16:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wertvoller Stabilisator: Martin Amedick.

Wertvoller Stabilisator: Martin Amedick.

Herr Amedick, für die Mannschaft war Ihr Mitwirken sehr wichtig. Wie wichtig sind diese Einsätze im Regionalliga-Team für Sie? Amedick: Ich brauche diese Matchpraxis. Solche Spiele helfen mir, im Rhythmus zu bleiben. Das ist sehr wichtig für mich.

Wie beurteilen Sie Ihre Situation im Moment? Amedick: t Ich habe Markus Brzenska vor mir und muss versuchen, mich durch gute Leistungen im Training und Spiel weiter anzubieten. Ich lasse mich nicht hängen und stelle mich in den Dienst der Mannschaft.

Keine einfache Situation... Amedick: Richtig, aber der Fußball ist doch ein ständiges Auf und Ab. Ich kenne diese Situation aus Bielefeld, dort bin ich damals gar nicht reingekommen. Hier in Dortmund habe ich schon bewiesen, dass auf mich Verlass ist. Ich brauche halt Geuld und muss weiter hart an mir arbeiten.

In der Regionalliga-Elf haben sie mit Uwe Hünemeier gleich die Mitte dicht gemacht. Gab es da keine Eingewöhnungs-Probleme? Amedick: Der Uwe hat ja im vergangenen Jahr noch bei uns mittrainiert. Von daher kennen wir uns gut. Das hat sofort problemlos funktioniert.

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