Aus der Super League: Zorc erleichtert - neuer Protest der BVB-Ultras

Borussia Dortmund

Das Projekt Super League ist schon wieder Geschichte. Michael Zorc ist erleichtert. Doch auch die Reform der Champions League steht in der Kritik. Die BVB-Ultras erneuern ihren Protest.

Dortmund

, 21.04.2021, 20:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die BVB-Ultras positionieren sich gegen die Reform der Champions League.

Die BVB-Ultras positionieren sich gegen die Reform der Champions League. © Hoffmann

Das Milliarden-Projekt Super League ist nach wenigen Tagen schon wieder Geschichte. Bei den BVB-Ultras steht aber auch die am Montag verabschiedete Reform der Champions League ab der Saison 24/25 in der Kritik.

BVB-Ultras: „Ihr Heuchler spielt dasselbe falsche Spiel“

Bei den vergangenen Heimspielen zierte ein Banner mit dem Schriftzug „Stop UCL Reform“ die Südtribüne. Vor dem Heimspiel gegen Union Berlin erneuerte „The Unity“ den Protest gegen die neue Königsklasse. Am Zaun des Stadionvorplatzes wurden zwei weitere Plakate platziert: „Eine UCL-Reform als Kompromiss zugunsten derer, die keine Kompromisse kennen. UEFA, DFB - ihr Heuchler spielt dasselbe falsche Spiel!“

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Hinsichtlich der Super League vertritt BVB-Sportdirektor Michael Zorc eine klare Meinung: „Ich bin froh, dass der Spuk zu Ende ist, bevor er richtig angefangen hat. Wir haben uns klar positioniert. Ich bin positiv überrascht, wie sich vor allem die Fans in England dagegen gestellt haben. Aber die Fankultur in Deutschland hat schon einen besonderen Stellenwert.“

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