Auslöser weiterhin unklar

Attacke auf Weidenfeller

DORTMUND Vor dem Bundesliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag kehrt nach der Schläger-Attacke gegen BVB-Keeper Roman Weidenfeller keine Ruhe ein.

von Von Thomas Schulzke und Arne Niehörster

, 01.10.2009, 22:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bundesliga - 22. Spieltag: VfB Stuttgart - Borussia Dortmund am 20.02.2015 in der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart (Baden-Württemberg). Stuttgarts Timo Werner und Dortmunds Torwart Roman Weidenfeller kämpfen um den Ball. Foto: Marijan Murat/dpa (Wichtiger Hinweis: Aufgrund der Akkreditierungsbestimmungen der DFL ist die Publikation und Weiterverwertung im Internet und in Online-Medien während des Spiels auf insgesamt fünfzehn Bilder pro Spiel begrenzt.) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bundesliga - 22. Spieltag: VfB Stuttgart - Borussia Dortmund am 20.02.2015 in der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart (Baden-Württemberg). Stuttgarts Timo Werner und Dortmunds Torwart Roman Weidenfeller kämpfen um den Ball. Foto: Marijan Murat/dpa (Wichtiger Hinweis: Aufgrund der Akkreditierungsbestimmungen der DFL ist die Publikation und Weiterverwertung im Internet und in Online-Medien während des Spiels auf insgesamt fünfzehn Bilder pro Spiel begrenzt.) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Klar ist: Unabhängig von der Ursache der Schlägerei, bleiben Roman Weidenfeller und sein Begleiter die Betroffenen. Wegen gefährlicher Körperverletzung werde derzeit nur gegen zwei Schläger aus der Fünfer-Gruppe ermittelt, so Wieland. Die Ermittlungen dauern an. Dimitri P. ist sauer wegen der abweichenden Zeugenaussagen. Und bestätigt die Version seines Freundes Roman Weidenfeller: „Wir saßen am Tisch, aßen einen Salat. Plötzlich kommen diese Typen, fordern uns auf, aufzustehen, und schlagen ohne Vorwarnung zu.“ Dimitri P. bekam Schläge ins Gesicht, hat immer noch ein dickes Auge. Roman Weidenfeller kam mit einer Schramme davon. „Ich muss die Attacke jetzt ausblenden. Das sind zweierlei Angelegenheiten. Am Samstag zählt nur das Spiel gegen Gladbach.“ 

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