BVB-Chef Watzke: „Psycho-Quatsch ist Kindergarten“

Im Gespräch

Nach dem 6:1-Sieg beim 1. FC Köln spricht BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke über das Thema Titelverteidigung und die Sticheleien aus München.

KÖLN

von Von Heinz Büse, dpa

, 26.03.2012, 10:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke mag keine großen Sprüche klopfen. Foto: Marius Becker

Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke mag keine großen Sprüche klopfen. Foto: Marius Becker

„Das Thema Titelverteidigung ist kein Tabu. Wir haben sieben Spieltage vor Schluss fünf Punkte Vorsprung. Sollen wir jetzt sagen, wie können uns nicht vorstellen, den Titel zu verteidigen? So bescheuert sind wir auch nicht. Aber noch mal: Es ist überhaupt nichts passiert. Die Bayern sind in Topform und uns auf den Fersen.“

„Ich weiß gar nicht, warum er das gemacht hat. Ich nehme an, dass ihm der Uli gesagt hat, Christian, du musst jetzt mal richtig böse sein. Wir haben mit Bayern keinen Stress und in der ganzen Woche von uns aus keine Angriffsflächen geboten. Ich habe den Bayern die Daumen gegen Basel gedrückt und drücke ihnen jetzt gegen Marseille die Daumen.“

„Vom Reden allein gewinnst du keine Spiele, das habe ich dem einen oder anderen aus anderen Bereichen der Republik schon erklärt. Spiele gewinnst du auf dem Rasen. Dieser ganze Psycho-Quatsch ist Kindergarten und bringt nichts. Wir werden noch zweimal auf dem Platz die Klingen kreuzen - das sollte reichen.“

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