BVB mit Rumpfkader nach Sankt Petersburg - weitere Spieler fallen aus

Champions League

Für den BVB geht es bei Zenit St. Petersburg um den Gruppensieg in der Champions League. Lucien Favre muss einen personellen Spagat hinbekommen - und weitere Ausfälle verkraften.

Dortmund

, 07.12.2020, 11:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Trainer Lucien Favre muss in Sankt Petersburg auf zahlreiche Spieler verzichten.

BVB-Trainer Lucien Favre muss in Sankt Petersburg auf zahlreiche Spieler verzichten. © Groeger

Es geht Schlag auf Schlag für Borussia Dortmund im Weihnachtsendspurt: Drei Tage nach der Bundesliga-Partie in Frankfurt (1:1) steht in Sankt Petersburg der finale Vorrunden-Spieltag der Königsklasse auf dem Programm. Bei einem BVB-Sieg wäre der Gruppensieg definitiv perfekt.

Der BVB hat mit großen Personalproblemen zu kämpfen

Trainer Lucien Favre muss dieser Tage einen personellen Spagat hinbekommen. Einerseits reist der BVB nach Russland, „um das Spiel zu gewinnen“ (Michael Zorc), andererseits muss die Belastung gleichmäßig verteilt werden. Zudem klagt die Borussia über massive Personalprobleme.

Neben Erling Haaland, Thomas Meunier (beide Muskelfaserriss), Reinier (Corona-Infektion) und Marcel Schmelzer (Reha nach Knie-Operation) werden auch Thomas Delaney (Rückenprobleme), Raphael Guerreiro (muskuläre Probleme), Manuel Akanji (Knieprobleme), Mahmoud Dahoud (krank) und Mateu Morey (muskuläre Probleme). Daher werden die Youngster Ansgar Knauff und Tobias Raschl in den Kader rücken.

Reus, Hazard und Bellingham vor Rückkehr in die BVB-Startelf

In jedem Fall wird Favre am Dienstagabend wieder zur Rotation greifen: Marco Reus, Thorgan Hazard (beide ohne Einsatz in Frankfurt) und Jude Bellingham (Kurzeinsatz in Frankfurt) dürften in die Startelf zurückkehren. Zudem könnte Youngster Youssoufa Moukoko sein Debüt in der Königsklasse geben.

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