BVB-Profi Akanji: „Da zählt er zu den besten Spielern auf der Welt“

Borussia Dortmund

Borussia Dortmund will auch in der kommenden Saison ganz oben angreifen. BVB-Verteidiger Manuel Akanji ist dabei froh, dass er einen ganz bestimmten Mitspieler in seinem Team hat.

Dortmund

, 16.09.2020, 17:57 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Innenverteidiger Manuel Akanji.

BVB-Innenverteidiger Manuel Akanji. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media

BVB-Profi Manuel Akanji will in der kommenden Saison mit Borussia Dortmund um den Titel mitspielen. Unter Trainer Lucien Favre sieht er eine Verbesserung der Mannschaftsleistung und freut sich natürlich auch über den Verbleib von Jadon Sancho. In einem Interview mit der SportBild spricht Akanji aber noch über andere Dinge.

Das sagt BVB-Profi Manuel Akanji über...

... die Mentalität in der Mannschaft: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit unserer Mannschaft eine gute Saison spielen werden. Das hat vor allem mit der sportlichen Qualität zu tun, aber schon auch mit der angesprochenen Mentalität. Emre Can zum Beispiel. Im Training siehst du, wie er in jeden Zweikampf voll einsteigt. Sein Gesichtsausdruck verrät, dass er alles zu tun bereit ist, um den Ball zu gewinnen. Damit verschafft man sich auf dem Platz Respekt. Genau das wollen wir: Die Gegner sollen wieder gehörig Respekt vor uns haben.“

... den unangenehmsten Spieler im BVB-Training: „Jadon Sancho. Im Eins-gegen-eins ist er unglaublich schwer zu verteidigen. Da zählt er zu den besten Spielern auf der Welt.“


... den Einfluss von Lucien Favre auf das Spiel des BVB: „Wir spielen einen ganz anderen Fußball als im Januar 2018, als ich nach Dortmund gewechselt bin: sicherlich attraktiver und flexibler. Das ist das Verdienst von Lucien Favre. Er fordert uns in jeder Einheit. Selbst wenn wir Passübungen sehr schnell ausführen, ruft er: ‚Schneller, schneller, schneller.‘ Wir spüren es im Training, dass er mit jedem Detail versucht, uns auf ein höheres Niveau zu bringen.


... den Unterschied einer Dreier- oder Viererkette aus Sicht eines Innenverteidigers: „Als linker oder rechter Teil einer Dreierkette bin ich stärker in den Spielaufbau eingebunden und kann in Ballbesitz offensiver agieren, weil zwei weitere Innenverteidiger als Absicherung da sind. Defensiv stehen wir mit einer Dreierkette höher und attackieren früher, um den Gegner unter Druck zu setzen.“

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