BVB-Trainer Edin Terzic bejubelt den Derbysieg vor der Südtribüne.
Bislang war mehr Improvisation als Innovation gefragt: BVB-Trainer Edin Terzic hat nach einem holprigen Saisonstart vor allem mit der verbesserten Defensivarbeit überzeugt. © imago / osnapix
Meinung

BVB-Start: Terzic verdient Vertrauen – das Team muss liefern

Der BVB hat einen holprigen Saisonstart gut überstanden. Die Punktausbeute ist besser als manche Leistung. Die Verletzungsprobleme sind nur ein Grund. Vom Team muss spielerisch noch mehr kommen.

Von den „süßesten“ drei Punkten in der Saison sprach BVB-Trainer Edin Terzic nach dem 1:0 im Revierderby gegen den FC Schalke 04. Der Dreier gegen den meilenweit unterlegenen Lokalrivalen schmeckte den Schwarzgelben nicht nur so gut wie Schokolade, er beruhigte auch genauso die Nerven. Vor der Partie standen die Borussen unter Druck, jetzt können sie mit 15 Punkten aus sieben Spielen recht zufrieden in die zweiwöchige Spielpause gehen.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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