Marcel Lotka gibt Anweisungen.
Hat eine klare Vorstellung davon, in welche Richtung es gehen soll: BVB-Torhüter Marcel Lotka. © IMAGO/Jan Huebner
Borussia Dortmund

BVB-Torhüter Marcel Lotka: „Das ist nicht als Kampfansage zu verstehen“

Bei Hertha BSC hat er schon in der Bundesliga gespielt. Beim BVB steht er nun bei der U23 im Tor. Im Interview verrät Marcel Lotka, wie intensiv die Zeit in Berlin war, warum der BVB süchtig macht - und wie er seine Rolle sieht.

Sein Wechsel von Hertha BSC hat im Frühjahr für viel Wirbel gesorgt. Inzwischen aber ist Marcel Lotka seit Juli beim BVB. Die Saison-Vorbereitung hat er teilweise bei den Profis und teilweise bei der U23 absolviert, wo er auch als Torhüter vorgesehen ist. Der 21-Jährige kommt mit der Erfahrung von zehn Bundesliga-Spielen nach Dortmund. Bei Hertha war er plötzlich mittendrin im Rampenlicht und erlebte den Abstiegskampf samt Relegation hautnah. Im Gespräch mit RN-Redakteur Cedric Gebhardt verrät Lotka, wie er die Zeit bei Hertha erlebt hat, warum Felix Magath ein ganz besonderer Trainer ist, inwiefern der BVB süchtig macht und warum er sich (noch) nicht als Herausforderer von Gregor Kobel sieht.

Über den Autor
Redakteur
Cedric Gebhardt, Jahrgang 1985, hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Uni Bochum studiert. Lebt aber lieber nach dem Motto: „Probieren geht über Studieren.“ Interessiert sich für Sport – und insbesondere die Menschen, die ihn betreiben. Liebt Wortspiele über alles und kann mit Worten definitiv besser jonglieren als mit dem Ball. Schickt deshalb gerne humorige Steilpässe in die Spitze.
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