Borussia Dortmund

BVB-Trainer Edin Terzic: „Donyell Malen hat richtig Spaß gemacht“

Edin Terzic hat die erste Pokalrunde mit dem BVB souverän überstanden. Nach dem 3:0 verteilte der 39-Jährige ein Sonderlob an Donyell Malen und sprach über den Ausfall von Sebastien Haller.
BVB-Trainer Edin Terzic gibt Anweisungen.
Edin Terzic bewertete den BVB-Auftritt bei 1860 München als „dominant und erwachsen“. © imago / Jan Huebner

Borussia Dortmund hat die erste Pflichtspielaufgabe der Saison 2022/23 souverän gelöst. Gegen den TSV 1860 München machte vor allem Donyell Malen auf sich aufmerksam. Der Niederländer erhielt ein Sonderlob.


BVB-Trainer Edin Terzic sprach nach dem 3:0 im ZDF-Interview über …


… den Auftritt seiner Mannschaft: „Es war ein sehr gutes Spiel von uns, sehr dominant und erwachsen. Das hat mir heute sehr gut gefallen. Wir haben vom Anstoß weg die richtige Körpersprache gezeigt, haben das durchgezogen und uns mit drei richtig guten Toren belohnt. Dann wollten wir es in der zweiten Halbzeit klar zu Ende spielen – da war nicht alles gut. Aber zum jetzigen Stand war es eine sehr gute Leistung.“

… Donyell Malen: „Er hat in der ersten Halbzeit richtig Spaß gemacht. Wir wollten die Jungs immer wieder ins Eins-gegen-Eins bekommen, wollten ausnutzen, dass 1860 es sehr mannorientiert verteidigt. So konnten wir uns die Räume aufziehen. Das hat gut geklappt. Wir freuen uns, dass Donny und Karim getroffen haben.“


… den Ausfall von Sebastien Haller:
„Ich bin definitiv verantwortlich für eine Lösung. Meine Aufgabe als Trainer ist es, mich um eine interne Lösung zu kümmern. Wir haben eine hervorragende Nachwuchsabteilung, haben ein paar richtig gute Jungs bei uns im Kader. Meine Aufgabe ist es, dass wir da die richtige Lösung für nächste Woche finden.“

… über einen möglichen Haller-Ersatz: „Also ich habe mal einen ganz wichtigen Satz gehört bezüglich Transfers: Transfers macht man, aber man redet nicht darüber. Die Geschichte mit Sebastien tut uns brutal weh, da kann niemand etwas für. Das ist leider menschlich, das gehört leider zu unserem Leben dazu, dass es solche Krankheiten gibt. Wir gehen da sehr emotional mit um. So wie es heute war, interessiert es halt keinen mehr. Er fehlt uns jeden Tag, aber wir können für ihn spielen.“

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