BVB-Trainer Thomas Tuchel: "Nicht gut angefühlt"

Verspätete Bus-Abfahrt

BVB-Trainer Thomas Tuchel hat sich kurz vor dem Champions-League-Rückspiel gegen den AS Monaco (1:3) verärgert über die Verzögerung bei der Anreise seines Teams geäußert. Die Viertelstunde, die die Mannschaft im stehenden Bus gesessen habe, habe dafür gesorgt, "dass keiner mehr an Fußball gedacht hat", sagte Tuchel gegenüber "Sky".

MONACO

19.04.2017, 20:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Trainer Thomas Tuchel: "Nicht gut angefühlt"

Der Team-Bus des BVB traf deutlich verspätet am Stadion ein.

Die Polizei hatte den BVB-Mannschaftsbus ohne Angaben von genauen Gründen vom Hotel verspätet losfahren lassen. Der Anpfiff des Viertelfinales verzögert sich deswegen um fünf Minuten. "Das was passiert ist, war extrem unglücklich. Wir standen 15 Minuten mit dem Bus, ohne zu wissen, was los ist. Wir waren gut vorbereitet und die Stimmung war gut. Aber die Viertelstunde hat dafür gesorgt, dass keiner mehr an Fußball gedacht hat. Eine genaue Erklärung, warum wir nicht losfahren konnten, gab es nicht - es hieß nur, dass es um die Sicherheit geht", sagte Tuchel.

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Vor acht Tagen war kurz vor dem Hinspiel gegen Monaco ein Sprengstoffanschlag auf den Dortmunder Bus mit den Spielern verübt worden. Die Partie am Dienstag vergangener Woche wurde daraufhin abgesagt und nur einen Tag später nachgeholt. Die Monegassen gewannen mit 3:2. 

Von dpa

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