DFL passt Hygienekonzept an: Lockerung beim Mund-Nasen-Schutz

Bundesliga

Die DFL passt ihr Hygienekonzept an, Ersatzspieler müssen künftig keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Es gibt aber noch mehr Änderungen.

Dortmund

, 10.06.2020, 16:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Trainer Lucien Favre muss in Zukunft keine Maske mehr tragen.

BVB-Trainer Lucien Favre muss in Zukunft keine Maske mehr tragen. © Kirchner-Media/Jürgen Fromme/firo Sportphoto/POOL

Das Hygienekonzept der DFL hat den Spielbetrieb in der Bundesliga sichergestellt. Es war – das lässt sich schon konstatieren – erfolgreich. So erfolgreich, dass jetzt die ersten Lockerungen vorgenommen werden können.

Bundesliga: DFL passt Hygienekonzept an

Wie die DFL am Mittwoch mitteilte, müssen das Klub-Personal in der technischen Zone bestehend aus Spielern, Trainer und dem Betreuerstab sowie die Delegationsteilnehmer der Klubs auf der Tribüne während des Spiels keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Mit einer Einschränkung. Der Abstand muss gewahrt bleiben und mindestens 1,5 Meter zur nächsten Person messen. Gleiches gilt auch für den Vierten Offiziellen des Schiedsrichterteams an der Seitenlinie, der sich zwischen den Trainerbänken bewegt.

Zudem wird die „Anzahl der im Stadion arbeitenden Personen leicht erhöht. Damit verdoppelt sich unter anderem die Zahl der Journalisten, die neben den Rechte-Inhabern aus dem Stadion berichten, von 13 auf 26“, wie die DFL mitteilte.

DFL: Eindämmung des Virus genießt „höchste Priorität“

Abschließend heißt es: „Außer Frage steht, dass für die DFL und den DFB weiterhin die Gesundheit aller Beteiligten sowie der gesamten Bevölkerung und die Eindämmung des Virus höchste Priorität genießen. Die im medizinisch-organisatorischen Konzept verankerten grundsätzlichen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen bleiben dabei die Basis.“

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