"Großes Pech und Unvermögen"

Marcus Piossek im Interview

DORTMUND Im Heimspiel gegen Dresden gelang ihm das Siegtor, gegen den Wuppertaler SV leitete sein Führungstreffer den BVB-Erfolg ein – im Kellerduell gegen den FC Bayern München II saß Marcus Piossek zunächst einmal auf der Ersatzbank.

von Von Harald Gehring

, 25.10.2009, 18:13 Uhr / Lesedauer: 1 min
Marcus Piossek (l.) in Aktion.

Marcus Piossek (l.) in Aktion.

: Ich war unter der Woche krank, ich wusste, dass ich zunächst zuschauen musste.

Für mich war klar, dass ich nach meiner Einwechslung sofort Druck nach vorn machen musste. Wir wollten unser Glück erzwingen. Chancen gab es. Wir hatten großes Pech, aber es ist auch Unvermögen dabei.

: Das ist schwer. Wir arbeiten und arbeiten, aber der Lohn bleibt aus. Es ist bitter, dass wir keine Tore schießen. Aber nur Tore verhelfen uns auch zu Punkten.

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