Lukasz Piszczek vor Rückkehr in den BVB-Kader – Roman Bürki darf nichts zustoßen

Borussia Dortmund

Vor dem Gastspiel des BVB bei Eintracht Frankfurt gibt es personelle Entwarnung auf der Außenverteidiger-Position. Im Tor allerdings bleibt die Situation angespannt.

Dortmund

, 20.09.2019, 14:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lukasz Piszczek vor Rückkehr in den BVB-Kader – Roman Bürki darf nichts zustoßen

Lukasz Piszczek kehrt gegen Frankfurt in den Kader zurück. © Inderlied

BVB-Vizekapitän Lukasz Piszczek steht vor dem Auswärtsspiel des BVB bei Eintracht Frankfurt (Sonntag, 18 Uhr, live auf Sky) vor der Rückkehr in den Kader. Der Pole hatte zuletzt über muskuläre Probleme geklagt und die beiden Heimspiele gegen Bayer Leverkusen (4:0) und den FC Barcelona (0:0) verpasst.

Piszczek hat die ganze Woche trainiert

In puncto Piszczek sei er „positiv“ gestimmt, erklärte BVB-Trainer Lucien Favre am Donnerstag auf der Spieltags-Pressekonferenz, der 34-jährige Rechtsverteidiger habe die ganze Woche trainiert. Ob der Routinier auf Anhieb ein Kandidat für die Startelf sei oder ob er weiter auf das Außenverteidiger-Duo Achraf Hakimi und Raphael Guerreiro setzen werde, ließ Favre offen.

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Auf der defensiven Außenbahn entspannt sich die personelle Situation also etwas bei Borussia Dortmund, auch wenn das Spiel bei der Eintracht für die beiden Außenverteidiger Nico Schulz (Fußverletzung) und Mateu Morey (Schulterverletzung) noch zu früh kommt.

Weiter angespannte Lage im BVB-Tor

Deutlich angespannter ist und bleibt die Lage im Tor. Roman Bürki, die Nummer eins, ist fit, aber dahinter ist die Personaldecke dünn. Sowohl die etatmäßige Nummer zwei, Marwin Hitz (krank), als auch die Nummer drei, Eric Oelschlägel (Leistenverletzung), drohen wie schon gegen Barcelona auszufallen. „Die Situation auf der Bank wird vermutlich weiter so bleiben“, sagte Favre.

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Am vergangenen Dienstag hatte der Schweizer Jonas Hupe aus der U23 als Ersatz für Bürki in den Kader berufen. Gut möglich, dass Hupe nun auch mit nach Frankfurt reisen wird. Alternativ stünde Jan Reckert zur Verfügung, der aufgrund seines Alters und der Uefa-Regularien in der Champions League nicht nachnominiert werden durfte. In der Bundesliga wäre er dagegen spielberechtigt.

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