Borussia Dortmund

Marco Rose als BVB-Trainer gehandelt: Berti Vogts hat einen Rat

Marco Rose gilt als Trainer-Wunschkandidat bei Borussia Dortmund. Auch, weil er bei Borussia Mönchengladbach so erfolgreich arbeitet. Klub-Legende Berti Vogts hat einen Rat für ihn.
Cheftrainer von Borussia Mönchengladbach: Marco Rose. © picture alliance/dpa

Marco Rose gilt als ein Wunschkandidat beim BVB, der in der nächsten Saison den Trainerposten bekleiden soll. Bei Borussia Mönchengladbach mag man diese Gedankenspiele überhaupt nicht. Klub-Legende Berti Vogts hat Trainer Marco Rose zum Verbleib beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach geraten.

Berti Vogts: BVB-Wunschkandidat Rose sollte in Gladbach bleiben

„Rose kennt das Potenzial des Klubs. Und er weiß, dass das Präsidium und der Manager einen Trainer immer stützen. Das ist ein großes Plus für ihn. In Gladbach kann ein Trainer in Ruhe arbeiten, auch wenn es mal nicht optimal läuft“, schrieb Vogts, der am Mittwoch 74 Jahre alt wurde, in einer Kolumne für die „Rheinische Post“ (Donnerstag).

Rose, mit dem die Fohlen erstmals die Gruppenphase der Champions League erreichte, wird von Borussia Dortmund umworben. Zwar hat der 44-Jährige in Mönchengladbach noch einen Vertrag bis zum Sommer 2022, aber auch eine Ausstiegsklausel. „Rose und sein Team machen aber auch großartige Arbeit, er selbst ist sehr ruhig und sachlich, hat immer einen guten Plan – und Rose ist selbst noch entwicklungsfähig. Gibt es da einen besseren Club als Gladbach?“, schrieb Borussias Rekordspieler Vogts.

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