Marvin Ducksch über seinen Wechsel zum SCP

Das BVB-Interview

In der kommenden Saison spielt Marvin Ducksch auf Leihbasis für den Erstliga-Aufsteiger SC Paderborn, um dort Spielpraxis zu sammeln und sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Im Interview mit Florian Groeger spricht der 20-Jährige über die Gründe und seine Ziele mit den Ostwestfalen.

Paderborn

, 11.06.2014, 22:03 Uhr / Lesedauer: 2 min
Marvin Ducksch wechselt zur kommenden Saison auf Leihbasis zum Aufsteiger aus Paderborn.

Marvin Ducksch wechselt zur kommenden Saison auf Leihbasis zum Aufsteiger aus Paderborn.

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Nein. Wir haben meine Situation in aller Ruhe besprochen und ich bin dann zu dem Entschluss gekommen, dass es für meine Entwicklung am besten ist, wenn ich mich für eine Saison ausleihen lasse.

Andre Breitenreiter hat mich angerufen und mir das Konzept des SCP schmackhaft gemacht. Er hat mich in vielen Spielen beobachtet und setzt voll auf mich. Das hat mich überzeugt.

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Ja, aber für mich stand von Anfang an fest, dass ich nur zu Paderborn wechseln würde. Sie spielen ein ähnliches System wie der BVB. Außerdem kenne ich Marvin Bakalorz und Mario Vrancic noch aus der Zeit, als sie in Dortmund gespielt haben.

Andre Breitenreiter plant mit mir als Stürmer, das ist für mich die beste Position.

Ich bin gespannt, wie der Trainer es in der Bundesliga angehen lassen will. Aber in unseren Gesprächen hat er durchblicken lassen, dass wir genauso offensiv spielen wollen wie in der zweiten Liga. Wir wollen uns nicht hinten reinstellen. Das gefällt mir.

Aktuell nicht, aber kurz vor diesen Spielen wird es sicherlich kribbeln. Aber ich möchte dann zeigen, dass es ein Fehler war, mich gehen zu lassen.

Das sind beide super Stürmer. Ich hätte, wenn ich in Dortmund geblieben wäre, sicherlich den Vorteil gehabt, dass ich die Philosophie des BVB schon verinnerlicht habe. Aber in den nächsten Zwölf Monaten zählt für mich nur der SC Paderborn, danach kehre ich gestärkt zurück.

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