BVB-Busfahrer Christian Schulz bei einer Demo von „Querdenkern und Coronaleugnern“.
BVB-Busfahrer Christian Schulz (Mitte) bei einer Protestaktion im April bei einem Auftritt von Vizekanzler Robert Habeck. Es sei eine Demo von „Querdenkern und Coronaleugnern“ gewesen, sagen die einen. Es sei ein „Montagsspaziergang“ gewesen, sagt Christian Schulz.. © Foto rn
Borussia Dortmund

Kritik an Arbeit in Corona-Protestpartei: BVB-Busfahrer zieht Konsequenzen

Unser Bericht über die Arbeit des langjährigen BVB-Busfahrers in einer Corona-Protestpartei schlägt hohe Wellen. Jetzt zieht Christian „Schulle“ Schulz Konsequenzen.

Christian Schulz, der als Busfahrer seit 2011 die Bundesliga-Profis von Borussia Dortmund zu ihren Einsätzen kutschiert, hat die Reißleine gezogen. Nachdem unsere Redaktion am frühen Mittwochabend die Nachricht über sein parteipolitisches Engagement für die Corona-Protestpartei „dieBasis“ online gestellt hatte, gingen die Diskussionen in den sozialen Netzwerken und BVB-Fanforen hoch her.

BVB-Busfahrer Christian Schulz aus Partei „dieBasis“ ausgetreten

„dieBasis“-Vorstandsarbeit ruhte laut BVB-Busfahrer Schulz bereits seit Monaten

Über den Autor
Redakteur
Ulrich Breulmann, Jahrgang 1962, ist Diplom-Theologe. Nach seinem Volontariat arbeitete er zunächst sechseinhalb Jahre in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten, bevor er als Redaktionsleiter in verschiedenen Städten des Münsterlandes und in Dortmund eingesetzt war. Seit Dezember 2019 ist er als Investigativ-Reporter im Einsatz.
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