Marco Rose befindet sich mit Borussia Dortmund auf einem guten Weg. © imago / Kirchner-Media
Meinung

Nach 1:3 im Supercup: Der FC Bayern bleibt für den BVB der Maßstab

Der BVB zeigt beim 1:3 im Supercup gute Ansätze. Die Kräfteverhältnisse im deutschen Fußball bleiben jedoch erst einmal, wie sie sind und waren. Genau das muss der Ansporn für Marco Rose sein.

Kaum eine Niederlage ist im Saisonverlauf leichter zu verschmerzen als eine Pleite im Supercup. Es geht bei diesem Pokal um etwas Prestige, viel mehr aber auch nicht. Die Bayern dürfen kurz, ganz kurz feiern. Der BVB muss aus dem 1:3 vom Dienstagabend die richtigen Lehren ziehen. Davon gab es einige. Trainer Marco Rose benannte sie.

Borussia Dortmund spielt unter Rose dynamischer und aggressiver

Der BVB leistet sich gegen den FC Bayern zu viele grobe Schnitzer

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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