Peter Bosz: Gegen Bremen müssen wir gewinnen

BVB-Woche der Wahrheit

Jetzt gilt es für den BVB! Die letzte Englische Woche des Jahres mit den Liga-Spielen gegen Bremen, Mainz und Hoffenheim entscheidet über die Zukunft von Trainer Peter Bosz. Eine Systemdiskussion möchte der Niederländer im Vorfeld nicht führen.

DORTMUND

, 08.12.2017, 13:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hofft auf die Trendwende: BVB-Trainer Peter Bosz.

Hofft auf die Trendwende: BVB-Trainer Peter Bosz. © Groeger

„Es ist ein sehr wichtiges Spiel. Wir warten immer noch auf die Wende. Gegen Bremen müssen wir gewinnen“, sagte Bosz auf der Pressekonferenz am Freitagmittag. „Die guten Phasen aus den vergangenen Partien machen mir Hoffnung für Samstag.“

"Unsere Spielweise hat sich nicht geändert"

Dass der BVB nach der Umstellung auf die Dreierkette stabiler steht, schreibt Bosz nur bedingt dem System selbst zu. „Unsere Spielweise hat sich nicht geändert. Wir haben eine Philosophie, wollen offensiven Fußball spielen. Das geht mit Dreier- und Viererkette. Es kommt drauf an, wie die Positionen besetzt sind.“


Ein Gewinner des neuen Systems ist Neven Subotic, der gegen Leverkusen und Madrid jeweils über die komplette Distanz zum Einsatz gekommen ist. "Er hat“, sagte Bosz „nicht viel gespielt in der dieser Saison. Neven ist ein super Profi. Er ist immer da, wenn man ihn braucht. Und jetzt brauchen wir ihn.“

Regelmäßiger Austausch


Die von Nuri Sahin angesprochene Aussprache im Anschluss an das Revierderby relativierte Bosz: „Esg ibt jede Woche Sitzungen bei uns.“ Manchmal seien es nur Verteidiger oder Angreifer. „Ein regelmäßiger Austausch mit den Spielern ist wichtig“, so Bosz, der aber einschränkte: „Letztlich treffe ich die Entscheidungen. Es ist kein Spieler zu mir gekommen und hat mir gesagt, dass wir jetzt mit der Dreierkette spielen müssen."

Lesen Sie jetzt