Sebastian Kehl lobt BVB-Matchwinner Brandt - und fordert mutige Spielweise

Heimspiel gegen Wolfsburg

Der BVB will den Aufwärtstrend mit einem Sieg gegen Wolfsburg fortsetzen. Lizenzspielerchef Sebastian Kehl lobt Neuzugang Julian Brandt - und fordert eine mutige Spielweise.

Dortmund

, 01.11.2019, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sebastian Kehl lobt BVB-Matchwinner Brandt - und fordert mutige Spielweise

Sebastian Kehl sagt: „Da kann jetzt nicht von heute auf morgen Leichtigkeit wieder einkehren. Aber wir arbeiten daran.“ © Kirchner/Christopher Neundorf

Die Erleichterung nach dem 2:1-Sieg im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach war auch Sebastian Kehl am späten Mittwochabend anzusehen. Borussia Dortmunds Lizenzspielerchef hatte „das Gefühl, dass wir verdient gewonnen haben. Das war ein sehr emotionales und intensives Spiel. Aber so sind die Pokal-Fights nunmal. Das hat gut reingepasst heute. Das nehmen wir gerne mit, denn es gibt uns ein gutes Gefühl.“

Kehl freut sich „riesig“ für Brandt

Erfreut zeigte sich der 39-Jährige über den Doppelpack von Julian Brandt: „Wir freuen uns riesig für ihn. Er hat hart gearbeitet und jetzt mal das Glück gehabt. In der zweiten Hälfte war er gut drauf und immer wieder gefährlich. Die zwei Tore werden ihm sicherlich Selbstvertrauen geben.“

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Der Aufwärtstrend soll nun in der Liga gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr) fortgesetzt werden. „Der Erfolg gegen Gladbach“ sagte Kehl, „war ein ganz wichtiger. Da kann jetzt nicht von heute auf morgen Leichtigkeit wieder einkehren. Aber wir arbeiten daran. Jeden Tag. Erfolgserlebnisse helfen natürlich Am Samstag geht es weiter. Ein Dreier wäre in der Liga sehr wichtig.“

Kehl sieht Reaktion nach dem 0:1 gegen Gladbach

Die Mannschaft habe nach dem Rückstand gegen Mönchengladbach eine Reaktion gezeigt, „da haben wir mutiger und offensiver unsere Chancen gesucht. Dann haben wir schon alle dran geglaubt, auch wenn das nach dem Gegentreffer einen Moment braucht. Du brauchst auch das gewisse Glück, und das haben wir zum richtigen Zeitpunkt erzwungen.“ Gegen Wolfsburg soll der nächste Schritt folgen.

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