Sven Bender: Das lange Comeback des Unersetzbaren

BVB-Prototyp

Die Geschichte, dass Sven Bender ein Spieler sei, den man nach Verletzungen immer zügeln müsse, um nicht zu früh wieder zu überziehen, hat Jürgen Klopp schon mehrfach erzählt. Benders letzte Verletzung liegt nun schon einige Monate zurück, am Dienstagabend gegen Arsenal feierte der BVB-Profi nun endlich sein Comeback.

DORTMUND

, 17.09.2014, 22:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sven Bender (l.) spielte durch - und fügte sich sofort nahtlos ein

Sven Bender (l.) spielte durch - und fügte sich sofort nahtlos ein

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BVB-Training in Brackel am 17. September

Bilder des BVB-Trainings am 17. September in Brackel.
17.09.2014
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BVB-Training in Brackel am 17. September.© Foto: Defodi
BVB-Training in Brackel am 17. September.© Foto: Defodi
BVB-Training in Brackel am 17. September.© Foto: Defodi
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BVB-Training in Brackel am 17. September.© Foto: Defodi
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BVB-Training in Brackel am 17. September.© Foto: Defodi
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Schlagworte Borussia Dortmund,

Bender stand erstmals seit dem 22. Februar wieder in der BVB-Startelf, über die volle Distanz ging er zuletzt Ende Januar beim Rückrundenstart gegen Augsburg. In Hamburg musste er beim 0:3 des BVB zur Pause verletzt vom Feld. Danach verpasste er wegen einer Schambeinentzündung den Rest der Saison. „Ich musste sehr lange warten“, meinte er nach dem 2:0 gegen Arsenal.

Bender ist der Prototyp eines Spielers, wie ihn Jürgen Klopp liebt. Aggressiv und giftig gegen den Ball, eigentlich unscheinbar auf dem Platz. Aber immer da, wo es brennt. Seine Fähigkeiten, sich komplett für das Team zu opfern, haben ihm bei Klopp den Ruf des „Unersetzbaren“ eingebracht, umso erstaunlicher, dass Dortmunds Trainer Bender seit Saisonbeginn bislang nur als Einwechselspieler gebracht hat. Der Unersetzbare, der immer gespielt hat, wenn er wieder fit war, musste sich gedulden.

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„Nicht leicht“ sei diese Phase gewesen, gibt Bender zu. Wenn einer wie er dann sagt, „dass ich eigentlich seit Ende April ja schon im Training wieder mit der Mannschaft auf dem Platz stehe“, dann ist das schon das Höchstmaß an leichter Kritik, die man aus seinem Mund hören kann.

Bender ist keiner, der in seiner Situation öffentlich Stunk machen würde. Er war so oft verletzt, er hat gelernt, die Dinge zu akzeptieren, wie sie sind. „Ich konnte die Zeit gut für mich nutzen“, meinte er daher leicht verschmitzt. „Ich denke, ich habe heute gezeigt, dass ich fit und in einer guten Verfassung bin.“

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