Mit BVB-Gegner VfB Stuttgart auf Erfolgskurs: Sportdirektor Sven Mislintat. © imago / Pressefoto Baumann
Exklusiv-Interview

VfB-Sportdirektor Mislintat: „Sind keine Kopie von Borussia Dortmund“

Mit dem VfB Stuttgart ist Sven Mislintat einer der Gewinner der Saison. Vor dem BVB-Wiedersehen spricht er im Exklusiv-Interview über seine mögliche Rückkehr, Fußball-DNA und Edin Terzic.

Bei Borussia Dortmund war Sven Mislintat über zehn Jahre lang zunächst als Chefscout und schließlich als Leiter Profifußball im Einsatz. Mittlerweile arbeitet der 48-Jährige als Sportdirektor für den VfB Stuttgart, der am Samstag (18.30 Uhr/live bei Sky) im Bundesliga-Topspiel Borussia Dortmund empfängt. Im Exklusiv-Interview mit den Ruhr Nachrichten spricht Mislintat über eine mögliche Rückkehr zu den Schwarzgelben, den 5:1-Sieg des VfB im Hinspiel sowie über die Ziele und Möglichkeiten der Schwaben.

Borussia Dortmund hat gegen Manchester City am Dienstagabend richtig gut Fußball gespielt und trotz des unglücklichen Ergebnisses mal wieder sein schönes Gesicht gezeigt. Haben Sie sich darüber gefreut oder geärgert, weil der BVB am Samstag der nächste Gegner des VfB Stuttgart ist?

Wenn wir nicht gerade selbst gegen den BVB spielen, sehe ich solche Leistungen natürlich gerne. International gilt meine Sympathie klar dem BVB und galt sie auch Liverpool gegen Real Madrid aus den bekannten Gründen. Für das Wochenende bin ich mir sehr sicher, dass uns eine sehr gute und hoch motivierte Borussia begegnen wird. Der BVB hat in der Liga nichts mehr zu verschenken und ich glaube nicht, dass wir sie in einer Verfassung wie im Hinspiel erwischen.

Also dieses Mal kein 5:1-Sieg des VfB?

Das war sicherlich ein außergewöhnliches Fußballspiel im vergangenen Dezember. Wir waren eiskalt und effektiv vor dem Tor. Das bekommen wir als jüngste Mannschaft der Liga natürlicherweise nicht jede Woche konstant auf den Platz. Das ist das eine. Das andere ist, auch wenn das manche Leute aufgrund der Ergebnisse noch nicht erkennen und weil es einen Entwicklungszeitraum braucht: Edin Terzic macht einen extrem guten Job. Er hat es geschafft, ganz viele Tugenden, die Borussia Dortmund stark machten und für die der BVB stand, zurück auf den Platz zu bringen. So werden wir leider (lacht) gegen eine hervorragende Mannschaft spielen am Samstag. Zudem sollte man nicht vergessen, dass finanziell komplett unterschiedliche Welten aufeinandertreffen.

In der Tabelle trennen den VfB und den BVB trotzdem nur vier Zähler. Das ist zumindest aus Dortmunder Sicht nicht hervorragend.

Und das ist immer wieder das Spannende am Fußball, dass man temporär mit Toparbeit Ressourcen schlagen kann. Fakt ist und bleibt aber, dass wir in diesem Spiel der krasse Außenseiter sind, Aufsteiger gegen eigentlichen Meisterschaftskandidaten. Borussia Dortmund kann trotz der durchwachsenen Bundesliga-Saison immer eine brutale Qualität auf den Platz stellen und das Spiel in Manchester sollte Warnung genug sein. Wie immer werden wir uns bestmöglich vorbereiten und versuchen, unsere Qualitäten auf den Platz zu bringen und unser eigenes Spiel durchzuziehen.

Einfach so gegen den BVB zu spielen wie Manchester City am Dienstagabend und am Ende 2:1 zu gewinnen, wird vermutlich schwierig. Aber vielleicht andersrum gefragt: Wie viel Borussia Dortmund von vor gut zehn Jahren steckt im VfB Stuttgart von heute?

Wir sind keine Kopie von Borussia Dortmund. Wir sind der VfB Stuttgart. Entscheidend ist für uns die Orientierung an dem, was wir in der Vergangenheit selbst waren und was uns stark gemacht hat. Was ist unsere Identität? Das sind die jungen Wilden, das magische Dreieck, aber genauso die brutale Mentalität der Spieler um die Förster-Brüder und Günter Schäfer, der heute unser Teammanager ist.

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Aber Parallelen zum BVB ab 2008 sind schon erkennbar, oder? Ein Traditionsverein mit einer großen Erwartungshaltung im Umfeld, der allerdings aus einer schwierigen Zeit kommt und vielleicht nicht die ganz großen finanziellen Mittel vorweisen kann.

Das ähnelt sich, ja. Auch die Städte tun dies ein Stück weit. Stuttgart ist wie Dortmund eine Arbeiterstadt. Hier weiß man auch, was Maloche ist, es heißt hier nur Schaffen. Insofern gibt es sicherlich Parallelen. Der BVB von damals ist ein schönes Beispiel, wie wir heute eines, dass man auch guten Fußball spielen kann, wenn man vergleichsweise wenig Geld zur Verfügung hat.

Im Hinspiel haben wir uns bei dem Gedanken erwischt, dass der VfB den Fußball gespielt hat, der früher mal BVB-Fußball getauft wurde. Emotional, intensiv, aggressiv, gierig, schnell und immer nach vorne. Hatten Sie diesen Gedanken auch, als Sie da auf der Ehrentribüne saßen und dieses 5:1 gesehen haben?

Ja. Schon. Und da ist man genau beim Thema Identität: Jürgen Klopp, seine Spielidee, seine Art als Mensch und als Trainer haben zu 100 Prozent zur DNA des BVB gepasst. Deswegen hat es perfekt harmoniert. Und deswegen wird auch heute noch so viel von ihm gesprochen und so viel verglichen. Es ist daher wichtig zu fragen: Was ist die Identität eines Klubs? Welchen Fußball wollen die Leute sehen, worin erkennen sie sich wieder. Da kommst du in Dortmund am Thema Emotionen nicht vorbei. Du brauchst die Verbindung mit der Süd, bist du in der Lage, sie zu elektrisieren, geht es ab. Das ist hier beim VfB Stuttgart ganz ähnlich. Für mich gibt es nichts cooleres, als wenn „Bro Hymn“ von Pennywise als Torsong die Cannstatter zum Explodieren bringt. Selbst bei den Geisterspielen schaue ich dann rüber und habe die Bilder dazu im Kopf. Und wenn uns jemand sagt, dass unser Fußball so aussieht wie der BVB-Fußball in den früher 2010er-Jahren, dann ist das ein Riesenkompliment für uns, weil wir und im Besonderen unsere Trainer und die Jungs auf dem Platz dann einen sehr, sehr guten Job gemacht haben.

Beim BVB musste nach dem Hinspiel der Trainer gehen. War das damals ein komisches Gefühl für Sie, als Sie aus dem Stadion gegangen sind in dem Wissen, Borussia Dortmund gerade knietief in die Krise geschossen zu haben?

Während des Spiels nicht, aber danach schon. Ich habe elf Jahre beim BVB gearbeitet. Es ist ein besonderes Stadion für mich – auch wenn die Wand an diesem Tag leider grau und nicht gelb war. Dort nur zu gewinnen, wäre schon super gewesen, aber so zu gewinnen war schon extrem cool. Und das hat nichts mit Schadenfreude zu tun, überhaupt gar nicht. Aber ich hatte auch kein Mitleid, denn wir spielen, um zu gewinnen. Dieser Sieg wird für mich unvergessen besonders bleiben. Für jedes weitere Spiel in der Zukunft gegen Dortmund hilft das aber leider gar nicht. So wartet Samstag ein ganz anderes Spiel auf uns. Im vergangenen Dezember hat in Dortmund ganz offensichtlich vieles nicht zusammengepasst, wir hingegen hatten das Momentum und haben uns in einen Flow gespielt.

BVB-Trainer Lucien Favre wurde nach der 1:5-Niederlage im Hinspiel gegen Stuttgart freigestellt. © dpa © dpa

Samstag steht wieder viel auf dem Spiel: Borussia Dortmund kann das Minimalziel Champions-League-Qualifikation endgültig verspielen, der VfB Stuttgart darf dagegen selbst noch auf eine Europapokal-Teilnahme in der nächsten Spielzeit hoffen und liegt in der Tabelle nur vier Punkte hinter dem BVB. Wir stellen jetzt einfach mal die These auf: Das hätten Sie vor der Saison selbst nicht geglaubt.

Ich war schon überzeugt, dass wir eine gute Qualität haben, die Klasse zu halten. Doch trotzdem hätte ich ohne zu zögern unterschrieben, wäre es mir angeboten worden. So können wir nach 27 Spieltagen im Prinzip einen Haken hinter unser Saisonziel setzen und haben jetzt die angenehme Situation, dass noch sieben Spiele zu gehen sind – und wir noch etwas gewinnen können. Unser Restprogramm ist zwar extrem schwer mit unter anderem Dortmund, Leipzig, Wolfsburg und Gladbach, für die international zu spielen Pflicht ist. Und mit Union, Bielefeld und Augsburg gibt es auch noch richtige Herausforderungen. In der Hinrunde haben wir nach dem Dortmund-Spiel nur noch fünf Punkte aus den genannten Spielen geholt. Das versuchen wir besser zu machen und schauen dann am 34. Spieltag mal auf die Tabelle. Falls wir es dann bis nach Europa geschafft haben, dann nehmen wir die Challenge gerne an. Werden dies aber erst recht in unseren Entwicklungsprozess sehr genau einordnen. Denn unser Ziel wird auch in der nächsten Saison unabhängig vom diesjährigen Abschneiden lauten, die Klasse zu halten und nichts anderes. Das ist der Weg, der vor uns liegt. Wir sind aus der Vergangenheit mit den Abstiegen vorgewarnt und wissen um die Schwere des zweiten Jahres nach dem Wiederaufstieg.

Sie haben kürzlich im Podcast der Kollegen von DAZN und Kicker erzählt, dass Sie beim Scouting neben der Datenanalyse, der Live-Beobachtung und der Einschätzung Ihrer Scouts auch sehr viel Wert auf das persönliche Gespräch mit einem möglichen Neuzugang legen, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie ein Spieler als Mensch tickt. Wenn Sie ein Persönlichkeitsprofil von Sven Mislintat erstellen würden. Wie sähe das aus?

Interessant, dass Sie das fragen. Denn Rino, Markus (Rüdt) Thomas (Hitzlsperger) und ich haben unsere erstellten Persönlichkeitsprofile auf den Tisch gelegt und besprochen. Es ist immer schwer, sich selbst zu beschreiben. Klar ist: Ich bin gebürtiger Westfale mit den entsprechenden Eigenschaften. Offen, ehrlich, direkt, loyal, hartnäckig. Letzteres nennen einige, die mit mir zusammenarbeiten und gearbeitet haben, auch mal dickköpfig. Hat zumindest Zorci, den ich maximal schätze, häufiger gesagt und ich gestehe: nicht immer zu Unrecht (lacht). Ich identifiziere mich mit meinem Klub, mit dem, was ich tagtäglich tue und mit denen ich zusammenarbeite. Das größte Kompliment ist es, wenn das Team, für welches ich Verantwortung trage, wahrgenommen wird als eines mit Teamspirit, Herz, Seele und Leidenschaft, kurz: als echte Mannschaft.

Wie sieht dies in der täglichen Arbeit aus?

Wir pflegen hierarchieunabhängig offene Kommunikation und eine konstruktive Streitkultur. Wir suchen die beste Idee oder wollen sie in der Debatte zusammen entwickeln. Bedeutet nichts anderes, als dass man verdammt gute Argumente haben muss, um zu gewinnen. Gewinnt man nicht, darf Ego nicht zum Feind der Gruppe werden.

Hatten Sie oft die beste Idee?

Ich kann zumindest sehr hartnäckig sein, wenn ich glaube, sie zu haben. Aber genau dieses Mindset erwarte ich auch von den anderen. Alles dafür zu tun, die bestmögliche Entscheidung vorzubereiten.

Wie wertvoll war für Sie 2017 die Luftveränderung, als sie vom BVB zu Arsenal gewechselt sind, bevor Sie dann im April 2019 Sportdirektor beim VfB Stuttgart geworden sind und noch mehr Verantwortung übernommen haben?

Egal wo ich hingegangen bin oder noch gehen werde, ich werde immer wissen, woher ich komme und welchen wichtigen Anteil insbesondere Michael Zorc, Aki Watzke und Jürgen Klopp hatten. Es gab keinen negativen Grund für mich, den BVB zu verlassen, nur neue, coole Herausforderungen, die ich nicht mal suchte, sondern einfach fand. Die finale Entscheidung, zu Arsenal gehen zu wollen und die Bitte um Freigabe erfolgte, als wir unter Peter Bosz nach den ersten sieben Spieltagen auf Platz eins in der Tabelle lagen. Die Aussicht, in der Premier League zu arbeiten, in London zu leben, hatte brutale Faszination. Ich mochte meine Zeit dort sehr und habe als Mensch und Arbeiter im Fußball noch mal sehr viel dazugelernt. Dinge, die man daheim nicht lernen kann und mich viel kompletter gemacht haben.

Sven Mislintat in seiner Zeit als BVB-Chefscout. © imago / GEPA pictures © imago / GEPA pictures

Warum danach Stuttgart?

Ich hatte auch andere Angebote, aber den VfB Stuttgart mit seinem Potenzial, seinen Fans und der angebotenen Position des Sportdirektors fand ich sofort faszinierend. In einem solchen Klub, seinen Strukturen und Gremien, seiner Geschichte, seinen Möglichkeiten, der damals aktuellen Krise mit dieser Verantwortung zu arbeiten, habe ich als ultimative Challenge angesehen und gleichzeitig als unfassbar große Chance, maximal zu wachsen.

Ihr Name wird bei Borussia Dortmund diskutiert, wenn es um Michael Zorcs Nachfolge ab 2022 geht. Ihr Vertrag beim VfB läuft noch bis 2023, Sie könnten 2022 aber vorzeitig wechseln. Gab es schon Kontakt zu Hans-Joachim Watzke?

Fakt ist, dass meine Aufgabe und meine Reise hier beim VfB eine saucoole ist. Dieser Klub hier hat mir eine Chance gegeben, die ich versuche, bestmöglich zu nutzen. Und ich versuche, das Vertrauen zurückzuzahlen, welches mir geschenkt wurde. Mir war aber klar, dass diese Frage kommen würde.

Und wie beantworten Sie sie?

Grundsätzlich habe ich mich dazu ja schon mehrfach geäußert. Borussia Dortmund wird für mich immer ein besonderer Klub bleiben. Das heißt aber nicht, dass ich zwangsläufig irgendwann zurückkehren werde. Wir müssen das Thema, nur weil wir jetzt am Wochenende gegen Borussia Dortmund spielen, nicht wieder auffrischen.

Aber Sie haben das Thema durch Ihre Aussagen Ende Februar, als wir über die Gedankenspiele des BVB berichtet haben, ja auch nicht unbedingt kleiner gemacht oder klein gehalten.

Ich habe einfach nur offen und ehrlich gesagt, wie ich zu beiden Vereinen stehe. Ich habe elf Jahre für Borussia Dortmund gearbeitet und bin in Dortmund geboren. Dann darf man sagen, dass das eine Wichtigkeit hat. Aber der VfB ist für mich auch ein besonderer Klub geworden mit dem Spirit, den ich liebe.

Grundsätzlich gefragt: Von den Spielern sind wir Ausstiegsklauseln und Transferpoker gewohnt. Inzwischen verlassen auch Trainer, Beispiel Marco Rose, oder Top-Funktionäre wie Fredi Bobic ihre Klubs vorzeitig und wandern weiter. Ist das eine normale oder eine alarmierende Entwicklung? Wird da Identifikation mit einer Aufgabe nur vorgegaukelt?

Das hat überhaupt nichts mit Identifikation zu tun und es besorgt mich auch nicht. Identifikation kommt nicht durch eine oder keine Ausstiegsklausel, sondern dadurch, wie man seinen Job macht und wie man zum Klub steht. Und es gab ja auch schon Wechsel von Trainern oder Funktionären ohne Ausstiegsklausel, wenn das Geld für den abgebenden Verein stimmte. Im Übrigen halte ich nichts von einseitigen Vereinbarungen. Trainer und Sportdirektoren sind oft bei sportlichem Misserfolg die ersten, die gehen müssen, in der Regel ist ihre Abfindung vertraglich geregelt. Wenn der Verein einen Misserfolgsfall absichert, warum sollte dann nicht auch ein Trainer oder Funktionär eine Ausstiegsmöglichkeit im Erfolgsfall haben dürfen, sofern der Klub dafür eine Abfindung erhält?

Ist das auch ihre Ansicht bei Ausstiegsklauseln für Spieler?

Wie gesagt. Grundlage sollte immer ein fairer Deal zwischen den Parteien sein. Zu Ausstiegsklauseln bei Spielern gibt es nur selten den ausgleichenden Part auf Vereinsseite, zum Beispiel. wenn ein Spieler keine Leistung (mehr) bringt. Was ist des Spielers Downside in diesem Falle? Ein Spielervertrag kann nicht einfach so aufgelöst werden. Das ist also ein ganz anderes Paar Schuhe und deutlich komplexer. Aber nochmals zurück zur Identifikation: Ich glaube nicht, dass sich beispielsweise Marco Rose auch nur einen Tacken weniger mit seiner Aufgabe bei Borussia Mönchengladbach identifiziert, seitdem klar ist, dass er im Sommer zum BVB wechselt. Im Gegenteil: Er wird wahrscheinlich eher noch mehr investieren, als er eh schon tut, damit man ihm nichts vorwerfen kann.

Das heißt, man darf eigentlich wechseln, wann immer man gerade möchte?

Nein, heißt es nicht. Man darf wechseln, wenn sich alle Seiten auf Modalitäten einigen, die einen Wechsel erlauben bzw. ermöglichen. Entweder im Vorfeld über Klauseln – sie zu akzeptieren wird man im Übrigen nicht gezwungen -, oder wie sonst: frei verhandelbar.

Ihre Autoren
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Tobias Jöhren, Jahrgang 1986, hat an der Deutschen Sporthochschule in Köln studiert. Seit 2013 ist er Mitglied der Sportredaktion von Lensing Media – und findet trotz seines Berufes, dass Fußball nur die schönste Nebensache der Welt ist.
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Tobias Jöhren
BVB-Redaktion
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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