Zlatan Alomerovic freut sich auf große Kulisse

Samstag in Bielefeld

In den letzten beiden Auswärtsspielen in Großaspach und Halle hielt Zlatan Alomerovic sein Tor sauber. Jetzt steht am kommenden Samstag (14 Uhr) die Partie beim Zweitliga-Absteiger Arminia Bielefeld auf dem Spielplan. Sind dann aller guten Dinge drei?

DORTMUND

, 10.09.2014, 08:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Freut sich auf die Kulisse in Bielefeld: Zlatan Alomerovic.

Freut sich auf die Kulisse in Bielefeld: Zlatan Alomerovic.

Das haben die Ostwestfalen zuletzt beim deutlichen 4:2-Heimerfolg gegen den momentanen Tabellenführer Stuttgarter Kickers unterstrichen. Ein Erfolg, der auch die Arminia-Fans nach dem zwischenzeitlichen Dämpfer gegen Halle (1:5) wieder versöhnt hat. Deshalb darf am Samstag auf der "Alm" auch wieder mit einer großartigen Kulisse und einer dementsprechenden Auswärts-Atmosphäre gerechnet werden.

Doch die schreckt Zlatan Alomerovic nicht. "Je mehr Zuschauer, desto mehr Spaß", sagt er, "mir macht das nichts aus." Schließlich habe man in der vorigen Saison in Duisburg auch vor 21 000 Zuschauern gespielt.

Die Partie an der Wedau gewann der BVB II damals mit 2:1. Und auch beim letzten Auftritt in Bielefeld in der Saison 12/13 hätte nur die Borussia als Sieger vom Platz gehen dürfen. Wie aus dem Lehrbuch liefen die Dortmunder Kombinationen, statt 2:0 hätte man 4:0 oder gar 5:0 führen müssen. Stattdessen gab es kurz vor der Pause ein Missverständnis zwischen Alomerovic und Thomas Meißner, den Rahn zum Bielefelder Anschlusstreffer nutzen konnte. "Ich erinnere mich nur an die erste Halbzeit, die zweite möchte ich aus meinem Gedächtnis streichen", erzählt der BVB-II-Torhüter. Denn da brachen nach dem Platzverweis für Leo Bittencourt alle Dämme und der BVB ging 2:4 unter.

"Von der damaligen Mannschaft ist außer mir nur noch Marc Hornschuh noch dabei", sagt Zlatan Alomerovic, deswegen könne man unbelastet in diese Partie gehen. Und vielleicht kommt man auch zum dritten Mal in Serie zu Null wieder raus.

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