Am ASG wachsen Ingenieure heran

Junior-Akademie

Am Adalbert-Stifter-Gymnasium wird künftig noch mehr Ingenieur-Nachwuchs heranreifen. Dafür soll die Junior-Ingenieur-Akademie sorgen, für die NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann am Mittwoch den offiziellen Startschuss gab.

CASTROP

von Von Michael Fritsch

, 05.10.2011, 17:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ankunft und Begrüßung im Foyer der Bürgerhausgalerie: Sylvia Löhrmann und ASG-Leiter Wilfried Middeke.

Ankunft und Begrüßung im Foyer der Bürgerhausgalerie: Sylvia Löhrmann und ASG-Leiter Wilfried Middeke.

45 Schülerinnen und Schüler der achten Klasse bilden den ersten Jahrgang der Akademie, die sich in den kommenden zwei Jahren intensiv mit Fahrzeugtechnik oder Roboterbau beschäftigen wird. Wie so etwas konkret aussieht, das demonstrierten die Zehntklässler Kasper und Thomas aus Königswinter, wo im Schuljahr 2005/06 die allererste Akademie an den Start gegangen war. Mit ihren Fußball-Roberten schafften sie es beim Robocup in Istanbul jüngst auf Platz sechs.

An Lobliedern auf die Technik- und Ingenieurwissenschaften mangelte es bei der Feierstunde, die von der ASG-Bigband unter Leitung von Michael Schembecker musikalisch umrahmt wurde, erwartungsgemäß nicht. Darüber hinaus heimste auch Klaus Trimborn als Koordinator der Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation“ (zdi) reichlich Anerkennung ein.Schulleiter Wilfried Middeke freute sich, dass nach dem Durchbruch des Faches Technik in der Oberstufe nun auch für die Mittelstufe ein idealer Einstieg gelungen sei. Bürgermeister Johannes Beisenherz lobte die positiven Auswirkungen auf den Standort. Ministerin Löhrmann stellte der Schule sogar ein pauschales Lob aus. „Hier merkt man sofort, dass es kribbelt“, sagte sie.

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