Bald zum Froschkonzert am Grutholzteich

Naturschutzaktion

Mit vereinten Kräften soll am Grutholzteich ein Eldorado für Amphibien geschaffen werden. Wenn es soweit ist, dürfen sich Spaziergänger auf Froschkonzerte freuen - doch dafür muss noch einges getan werden.

DEININGHAUSEN

von Von Abi Schlehenkamp

, 07.04.2011, 19:39 Uhr / Lesedauer: 1 min

Den Köder ins Wasser geworfen haben die DoCas-Blinker mit ihrem Vorsitzenden und Gewässerwart August Wundrok und seinem Stellvertreter Rudi Melchior. Und alle haben angebissen: Stadtentwicklung und Grünflächenamt, Stadtteilbüro, der Verein Bürger für Deininghausen und die ARA sowieso. Dahinter verbirgt sich die Arbeitsgemeinschaft Regenwald und Artenschutz, die Naturschutzprojekte fördert und deren Mitarbeiter Jürgen Birtsch August Wundrok von Tagungen des Landesfischereiverbandes kennt.5000 Euro Kosten Während eines Zeitraumes von drei bis vier Jahren und mit einem Kostenvolumen von rund 5000 Euro soll die Uferzone so hergerichtet werden, dass sich Amphibien dort wohlfühlen, schnell ins Wasser und wieder raus können. Dafür wird der Gewässersaum begradigt, es wird Erde angeschüttet und in den nördlichen Uferbereich sollen Wasserbausteine eingebracht werden. In Blänken, das sind kleine und größere Senken, die temporär Wasser führen, sollen sich die Amphibien pudelwohl fühlen. Es soll auch eine Infotafel zum Amphibienschutz geben. Wundrok: "Wir suchen noch weitere Helfer und Sponsoren, die wir auch namentlich auf der Tafel nennen können."

Den Köder ins Wasser geworfen haben die DoCas-Blinker mit ihrem Vorsitzenden und Gewässerwart August Wundrok und seinem Stellvertreter Rudi Melchior. Und alle haben angebissen: Stadtentwicklung und Grünflächenamt, Stadtteilbüro, der Verein Bürger für Deininghausen und die ARA sowieso. Dahinter verbirgt sich die Arbeitsgemeinschaft Regenwald und Artenschutz, die Naturschutzprojekte fördert und deren Mitarbeiter Jürgen Birtsch August Wundrok von Tagungen des Landesfischereiverbandes kennt.5000 Euro Kosten Während eines Zeitraumes von drei bis vier Jahren und mit einem Kostenvolumen von rund 5000 Euro soll die Uferzone so hergerichtet werden, dass sich Amphibien dort wohlfühlen, schnell ins Wasser und wieder raus können. Dafür wird der Gewässersaum begradigt, es wird Erde angeschüttet und in den nördlichen Uferbereich sollen Wasserbausteine eingebracht werden. In Blänken, das sind kleine und größere Senken, die temporär Wasser führen, sollen sich die Amphibien pudelwohl fühlen. Es soll auch eine Infotafel zum Amphibienschutz geben. Wundrok: "Wir suchen noch weitere Helfer und Sponsoren, die wir auch namentlich auf der Tafel nennen können."

  • Spenden auf das Konto der DoCas-Blinker: Nr. 303 0364388, Sparkasse Vest, Stichwort Amphibienschutz. Auch für Sachspenden wird eine Quittung ausgestellt.

 

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