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Castroper Spargel hat Hochsaison

Das Wetter ist ideal. Die Erntehelfer sind da. Der Castroper Spargel vom Hof Menken in Deininghausen hat Hochsaison. In der Corona-Krise gönnen sich die Menschen das edle Gemüse aus heimischem Anbau. Landwirt Jan-Frederik Menken verzeichnet 35 bis 40 Prozent mehr Absatz.
18.04.2020
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Karsamstag war der umsatzstärkste Tag in der Geschichte von Menkens Hofladen. Den ganzen Tag über bildeten sich lange Schlagen vor dem Außenverkauf, der Spargelschälmaschine und dem eigentlichen Hofladen.© Uwe von Schirp
Im Hofladen gibt es neben den verschiedenen Spargelsorten und -qualitäten unter anderem auch Kartoffeln, Eier, Wurst und Käse. © Uwe von Schirp
Im Dahl, direkt an der Stadtgrenze zu Dortmund, ist eines der beiden Spargelfelder vom Hof Menken.© Uwe von Schirp
Lange© Uwe von Schirp
Lange© Uwe von Schirp
Eine "Spargel-Waschanlage" reinigt die feldfrischen Stangen und schneidet das untere Ende der Stange ab. Helfer sortieren ihn nach Qualitäten. © Uwe von Schirp
Jan Frederik Menken zeigt den Unterschied: Oben eine feldfrische Spargelstange, unten eine nach Durchlaufen der Waschanlage.© Uwe von Schirp
Vrei Qualitäten bietet der Hof Menken seinen Kunden: Premium, Gastro und Vio. Bei Letzterer haben die Stangen leicht violette Köpfe - ein Zeichen, dass sie vor der Ernte schon ein wenig Licht bekommen haben. Im Hofladen gibt es ferner Spargelbruch. Das sind Stangen, die beim Transport oder beim Waschen zerbrochen sind.© Uwe von Schirp
In jeder Box sind zehn Kilogramm Spargel. Sie lagern dort nur kurze Zeit, bevor sie in den Verkauf im Hofladen gehen.© Uwe von Schirp
Vor dem Hofladen können die Kunden den Spargel gleich schälen lassen. "Schneller, sauberer, besser als wie Omma kann", wirbt ein Aufkleber für den kostenlosen Service.© Uwe von Schirp
Die Schalen landen letztendlich in einem Kompost-Container.© Uwe von Schirp