Das Gespräch über die Alte Eiche hat am Freitag lange gedauert – Fortsetzung ist vereinbart

mlzAlte Eiche

Das Gespräch über die Alte Eiche hat am Freitag (28.2.) zweieinhalb Stunden gedauert. Erste Äußerungen der Teilnehmer lassen vermuten, dass man sich näher gekommen ist.

Castrop-Rauxel

, 28.02.2020, 17:52 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zweieinhalb Stunden hat das Treffen zur Zukunft der Alten Eiche am Freitagnachmittag (28.2.) im Castrop-Rauxeler Rathaus gedauert. Allein dieser Umstand lässt darauf schließen, dass der Austausch fruchtbar war.

Auf Einladung von Bauausschuss-Chef und CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Oliver Lind waren für den Investor Dreigrund-Development dessen Geschäftsführer Torsten Velhorst, der Vize-Landesvorsitzende des BUND und Sachkundige Bürger im Umweltausschuss, Dr. Thomas Krämerkämper, und die städtische Baurätin Bettina Lenort mit von der Partie.

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Lind wie auch Krämerkämper sprachen im Anschluss von einem konstruktiven Gespräch, zudem in einer sehr guten Gesprächsatmosphäre. Krämerkämper: „Dazu hat Frau Lenort entscheidend beigetragen.“ Man habe sich Zeit genommen, die Positionen ausführlich auszutauschen und einander zuzuhören.

Natürlich geht es nach wie vor um den Erhalt der rund 250 Jahren alten Eiche im geplanten Neubaugebiet „Wohnen an der Emscher“ nördlich der Heerstraße.

Lind: Gucken, was in Zukunft möglich ist

Über mögliche Lösungsansätze und Details habe man Stillschweigen vereinbart. Man wolle das Ganze erstmal sacken lassen. Zeitnah soll es einen weiteren Gesprächstermin geben. Oliver Lind betonte: „Ich habe gesagt, lassen Sie uns nicht mehr über vergangene Dinge reden, sondern gucken, was in der Zukunft möglich ist.“

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