Das ist der neue 11-Millionen-OP-Trakt am EvK

Eröffnung am 2. Januar 2018

Vor Monaten stellte das St.-Rochus-Hospital seinen neuen OP-Trakt vor. Jetzt eröffnet das Evangelische Krankenhaus ebenfalls einen solchen: 11 Millionen Euro flossen in den Neubau links vom Haupteingang und in modernste Technik für die Chirurgie. Wir sind auf Foto-Rundgang gegangen und haben zugehört.

Castrop-Rauxel

, 14.12.2017, 06:15 Uhr / Lesedauer: 4 min
Der OP-Saal 1 ist wie die anderen drei Säle auch mit modernester Technik ausgestattet. Ein großes Display an der Wand erlaubt es, alle relevanten Daten und Bilder aus der Patientenakte - zum Beispiel Röntgenaufnahmen - im Großformat anzuzeigen. Auch die Vitalwerte können hier zugleich überwacht werden. In der minimalinvasiven Operationstechnik von heute kann auch ein OP-Bild angezeigt und in einen anderen Raum projiziert werden, wo Fortbildungen oder Veranstaltungen ablaufen können.

Der OP-Saal 1 ist wie die anderen drei Säle auch mit modernester Technik ausgestattet. Ein großes Display an der Wand erlaubt es, alle relevanten Daten und Bilder aus der Patientenakte - zum Beispiel Röntgenaufnahmen - im Großformat anzuzeigen. Auch die Vitalwerte können hier zugleich überwacht werden. In der minimalinvasiven Operationstechnik von heute kann auch ein OP-Bild angezeigt und in einen anderen Raum projiziert werden, wo Fortbildungen oder Veranstaltungen ablaufen können. © Tobias Weckenbrock

Der Neubau in Zahlen:

  • Mehr als 11 Millionen Euro wurden investiert.
  • Knapp 2 Jahre betrug die Bauzeit.
  • Start der Operationen in den 4 neuen Sälen ist am 2. Januar 2018.
  • Verbaut wurden 13 Elektro- und IT-Netzwerkverteiler.
  • 437 Beleuchtungskörper erhellen die Räume.
  • 552 Schalter und Steckdosen sind insgesamt im neuen Trakt zu finden.
  • 212 Rauchmelder sind im Neubau installiert worden.
  • In den Wänden und Kabelkanälen liegen 16,5 Kilometer Elektroinstallationskabel und 19,5 Kilometer Fernmelde-/Datenleitungen.
  • Im alten OP-Trakt fanden übrigens im Jahr 2016 über 2016 chirurgische Eingriffe statt.

Kommen Sie mit auf einen Foto-Rundgang:

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Das sind die neuen OP-Säle am EvK

13.12.2017
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Das ist die etwas komplizierte architektonische Skizze: Nach diesem Plan ist der OP-Trakt mit den vier Operationssälen (links) gebaut worden. Der Aufachraum (unten rechts) ist einer der größten Räume im neuen Konstrukt.© Tobias Weckenbrock
In diesem Gebäude-Anbau ist im Erdgeschoss der neue OP-Trakt entstanden. Das Haus liegt hinter dem Vordergebäude links vom Haupteingang zum EvK, das 2017 125-jähriges Bestehen feiert.© Tobias Weckenbrock
Heinz-Werner Bitter sprach vor rund 100 Gästen im neuen Aufwachraum über die Eröffnung des OP-Traktes und die Bedeutung der 11-Millionen-Euro-Investition für die Evangelische Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel.© Tobias Weckenbrock
Heinz-Werner Bitter sprach vor rund 100 Gästen im neuen Aufwachraum über die Eröffnung des OP-Traktes und die Bedeutung der 11-Millionen-Euro-Investition für die Evangelische Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel.© Tobias Weckenbrock
In diesem Gebäude-Anbau ist im Erdgeschoss der neue OP-Trakt entstanden. Das Haus liegt hinter dem Vordergebäude links vom Haupteingang zum EvK, das 2017 125-jähriges Bestehen feiert.© Tobias Weckenbrock
Am Empfang zweimal links: Dann steht man vor dieser Tür, zu der für Gäste normalerweise der Zutritt nicht erlaubt ist. Es ist die neue OP-Abteilung, gleich gegenüber der alten, für mehr als 11 Millionen Euro.© Tobias Weckenbrock
Auch in OP-Saal 4 gibt es in der Wand die riesigen Displays. Hier zeigt ein Oberarzt Dinge, die Patienten bei chirurgischen Eingriffen eingesetzt wird.© Tobias Weckenbrock
Ein Blick in den langen Flur, der zu den OP-Sälen, in die Einleitung, den Aufwachraum und weitere relevante Räume führt. "Obwohl ich gerade gehört habe, man möchte nun bald Rollschuhe nutzen", sagte Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter mit einem Augenzwinkern: "Wir haben einen erträglichen und komfortablen Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiter geschaffen. Die Ver- und Entsorgungslogistik ist auf die Bedürfnisse der heutigen Zeit mit all ihren Hygienevorschriften ausgelegt."© Tobias Weckenbrock
Der OP-Saal 4 hat Tageslicht - das gab es bisher im alten Trakt noch nicht.© Tobias Weckenbrock
Am Ende dieses langen Flures gibt es zwei Wachszonen für die Chirurgen. Vorher wuschen sie sich getrennt. "Manche Dinge im Ablauf werden für uns neu, einige auch fremd und gewöhnungsbedürftig sein", sagte Chefarzt Martin Montag, halb im Spaß: "Es gibt nur noch eine zentrale Einleitung statt an jedem Saal eine eigene; es gibt einen Waschbereich für alle. Man wird sich also häufiger begegnen."© Tobias Weckenbrock
Am Ende dieses langen Flures gibt es zwei Wachszonen für die Chirurgen. Vorher wuschen sie sich getrennt. "Manche Dinge im Ablauf werden für uns neu, einige auch fremd und gewöhnungsbedürftig sein", sagte Chefarzt Martin Montag, halb im Spaß: "Es gibt nur noch eine zentrale Einleitung statt an jedem Saal eine eigene; es gibt einen Waschbereich für alle. Man wird sich also häufiger begegnen."© Tobias Weckenbrock
In OP-Saal 3, einer der beiden mit Tageslicht, sieht man, was sich hinter dem großen Display in der Wand verbirgt.© Tobias Weckenbrock
Ein Arzt erklärt im neuen OP-Trakt den Gästen ein paar Details zur Arbeit am EvK.© Tobias Weckenbrock
In OP-Saal 3, einer der beiden mit Tageslicht, sieht man, was sich hinter dem großen Display in der Wand verbirgt.© Tobias Weckenbrock
In OP-Saal 3, einer der beiden mit Tageslicht, sieht man, was sich hinter dem großen Display in der Wand verbirgt.© Tobias Weckenbrock
Das ist der Raum, in dem die Patienten auf die Operation vorbereitet werden. Einleitung nennt er sich. Hier werden maximal fünf Patienten gleichzeitig in die Narkose geschickt und dann anschließend im Schlafzustand in die Operationssäle gefahren.© Tobias Weckenbrock
Das ist der Raum, in dem die Patienten auf die Operation vorbereitet werden. Einleitung nennt er sich. Hier werden maximal fünf Patienten gleichzeitig in die Narkose geschickt und dann anschließend im Schlafzustand in die Operationssäle gefahren.© Tobias Weckenbrock
Der neue OP-Saal 2. Zwar hatte der alte Trakt im EvK auch vier Säle, diese neuen vier sind aber mit modernster Technik ausgestattet.© Tobias Weckenbrock
Der OP-Saal 1 ist wie die anderen drei Säle auch mit modernester Technik ausgestattet. Ein großes Display an der Wand erlaubt es, alle relevanten Daten und Bilder aus der Patientenakte - zum Beispiel Röntgenaufnahmen - im Großformat anzuzeigen. Auch die Vitalwerte können hier zugleich überwacht werden. In der minimalinvasiven Operationstechnik von heute kann auch ein OP-Bild angezeigt und in einen anderen Raum projiziert werden, wo Fortbildungen oder Veranstaltungen ablaufen können.© Tobias Weckenbrock
Heinz-Werner Bitter sprach vor rund 100 Gästen im neuen Aufwachraum über die Eröffnung des OP-Traktes und die Bedeutung der 11-Millionen-Euro-Investition für die Evangelische Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel.© Tobias Weckenbrock
Der OP-Saal 1 ist wie die anderen drei Säle auch mit modernester Technik ausgestattet. Ein großes Display an der Wand erlaubt es, alle relevanten Daten und Bilder aus der Patientenakte - zum Beispiel Röntgenaufnahmen - im Großformat anzuzeigen. Auch die Vitalwerte können hier zugleich überwacht werden. In der minimalinvasiven Operationstechnik von heute kann auch ein OP-Bild angezeigt und in einen anderen Raum projiziert werden, wo Fortbildungen oder Veranstaltungen ablaufen können.© Tobias Weckenbrock
Der OP-Saal 1 ist wie die anderen drei Säle auch mit modernester Technik ausgestattet. Ein großes Display an der Wand erlaubt es, alle relevanten Daten und Bilder aus der Patientenakte - zum Beispiel Röntgenaufnahmen - im Großformat anzuzeigen. Auch die Vitalwerte können hier zugleich überwacht werden. In der minimalinvasiven Operationstechnik von heute kann auch ein OP-Bild angezeigt und in einen anderen Raum projiziert werden, wo Fortbildungen oder Veranstaltungen ablaufen können.© Tobias Weckenbrock
Der OP-Saal 1 ist wie die anderen drei Säle auch mit modernester Technik ausgestattet. Ein großes Display an der Wand erlaubt es, alle relevanten Daten und Bilder aus der Patientenakte - zum Beispiel Röntgenaufnahmen - im Großformat anzuzeigen. Auch die Vitalwerte können hier zugleich überwacht werden. In der minimalinvasiven Operationstechnik von heute kann auch ein OP-Bild angezeigt und in einen anderen Raum projiziert werden, wo Fortbildungen oder Veranstaltungen ablaufen können.© Tobias Weckenbrock
Von einem zentralen Flur aus geht es in alle relevanten hygienischen Bereiche. Jede Tür ist in großen Lettern beschriftet - hier geht es in OP-Saal 1, der schon fertig hergerichtet ist.© Tobias Weckenbrock
Der OP-Saal 1 ist wie die anderen drei Säle auch mit modernester Technik ausgestattet. Ein großes Display an der Wand erlaubt es, alle relevanten Daten und Bilder aus der Patientenakte - zum Beispiel Röntgenaufnahmen - im Großformat anzuzeigen. Auch die Vitalwerte können hier zugleich überwacht werden. In der minimalinvasiven Operationstechnik von heute kann auch ein OP-Bild angezeigt und in einen anderen Raum projiziert werden, wo Fortbildungen oder Veranstaltungen ablaufen können.© Tobias Weckenbrock
Über 550 Schalter und Steckdosen sind in den neuen Räumen verbaut. Es genügt technisch den höschten Anforderungen an eine moderne Klinik.© Tobias Weckenbrock
Der neue Aufwachraum: Er hat sieben Plätze für Patienten, die gerade aus einem Operationssaal zurück kommen und die Nachwirkungen der Narkose ausschlafen, ehe sie von hier wieder auf ihre Station gefahren werden.© Tobias Weckenbrock
Rund 100 EvK-Mitarbeiter und Mitorganisatoren der Umbauarbeiten lauschten im neuen Aufwachraum den Worten zur Eröffnung des neuen OP-Traktes.© Tobias Weckenbrock
Rund 100 EvK-Mitarbeiter und Mitorganisatoren der Umbauarbeiten lauschten im neuen Aufwachraum den Worten zur Eröffnung des neuen OP-Traktes.© Tobias Weckenbrock
Rund 100 EvK-Mitarbeiter und Mitorganisatoren der Umbauarbeiten lauschten im neuen Aufwachraum den Worten zur Eröffnung des neuen OP-Traktes.© Tobias Weckenbrock
Rund 100 EvK-Mitarbeiter und Mitorganisatoren der Umbauarbeiten lauschten im neuen Aufwachraum den Worten zur Eröffnung des neuen OP-Traktes.© Tobias Weckenbrock
Dr. Martin Montag, Anästhestist und Chefarzt im Evangelischen Krankenhaus, sprach vor den rund 100 Gästen über die Eröffnung des neuen OP-Traktes am EvK. Er wird am 2. Januar 2018 in Betrieb genommen.© Tobias Weckenbrock
Ein Detail aus dem Aufwachraum sind die Bilderpaneelen über jedem Dock, in dem die Patienten nach der Operation ausschlafen. Wenn sie aufwachen, sehen sie keine kahle Decke, sondern Tageslicht und Landschaftsbilder.© Tobias Weckenbrock
Dr. Martin Montag, Anästhestist und Chefarzt im Evangelischen Krankenhaus, sprach vor den rund 100 Gästen über die Eröffnung des neuen OP-Traktes am EvK. Er wird am 2. Januar 2018 in Betrieb genommen.© Tobias Weckenbrock
Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel, die das EvK betreibt.© Tobias Weckenbrock
Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel, die das EvK betreibt.© Tobias Weckenbrock

Wir haben die Reden von zwei leitenden Mitarbeitern der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft hier zusammengefasst:

Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer:

Seit 2013 sind wir mit diesem Projekt befasst. Es hat eine lange Geschichte, weil nicht der Neubau im Fokus stand, sondern die Renovierung der alten OPs. Wir haben uns nicht für die Renovierung der alten OPs von 1974 entschieden, sondern wir haben neugebaut, weil es ökonomisch am sinnvollsten war und es die Belange der Mitarbeitenden hier ganz besonders tangiert. Wenn ich an die Mitarbeitenden denke, ist uns die Patientensicherheit ein ganz wichtiges Anliegen.

Der eigentliche Bau hat zwei Jahre gedauert. Es ist nicht alltäglich, dass man einen Neubau in dieser Dimension - über 11 Millionen Euro - präsentiert. Das ist eine stattliche Zahl. Es ist die größte Investition, die wir jemals in Castrop-Rauxel getätigt haben. Darin enthalten sind 1,5 Millionen Euro Medientechnik.

Ab dem 2. Januar ist hier Vollbetrieb, während drei der vier OPs jetzt noch nicht ganz fertig sind. Der Operationssaal ist das Herzstück eines jeden Klinikbetriebes. Ihn zu planen ist immer eine große Herausforderung. Schließlich muss ein OP nicht nur den aktuellen Anforderungen an ein Krankenhaus genügen, sondern auch den zukünftigen Entwicklungen des Hauses. Wie der Betrieb in 5, 10 oder 20 Jahren aussehen wird, wissen wir nicht genau, aber es geht auch um die technische Ausstattung - digitale minimalinvasive Technologien sind hier vielfältig verbaut.

Es ist ein gelungenes Bauwerk und die darin verbaute Technik wird die Arbeit hier erleichtert. Wir haben die Arbeitsprozesse für die Ver- und Entsorgung vereinfacht. Die Technologie ist innovativ und gehört zu den mondernsten OP-Ausstattungen, die man sich vorstellen kann.

In unserer digitalen Welt ist mit Glasfaser alles angebunden. Wir haben ein Integrationsszenario, in dem wir die unterschiedlichsten Geräte vernetzen und die Daten, die im Operationsumfeld Anwendungen finden, auf zentrales Monitoring aufschalten können. Die Operateure und Anästhesisten haben die Sicherheit des Patienten so ständig im Auge. Das Medienmanagement ist auf verschiedenen Monitoren im Operationsfeld und an der Wand sichtbar. Wir können bildgebende Dokumente hier archivieren und vom OP1 in Veranstaltungsräume transportieren, um dort Fortbildungen und Veranstaltungen durchzuführen.

Obwohl ich gerade gehört habe, man möchte nun bald Rollschuhe nutzen: Wir haben einen erträglichen und komfortablen Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiter geschaffen. Die Ver- und Entsorgungslogistik ist auf die Bedürfnisse der heutigen Zeit mit all ihren Hygienevorschriften ausgelegt.

Das Gelände des Hauses hat im Rahmen des Jahres des 125-jährigen Bestehens viele Veränderungen erfahren: das Parkhaus, die Außenanlagen. Wir können sagen, dass wir den Zeitgeist hier getroffen haben, sind modern aufgestellt und der OP ist nun das noch fehlende Element. Anschließend kommt noch die zentrale Notaufnahme, die in den nächsten Wochen und Monaten hier noch angearbeitet wird.

Dr. Martin Montag, Chefarzt der Anästhesie:

Willkommen in der im Vergleich zum alten schier unendlichen Weite des Aufwachraums. Wir freuen uns sehr über diesen Neubau, denn der operative Bereich im Haus wird damit bestärkt. Bei einem Jahresumsatz von 55 Millionen Euro sind die 11 Millionen Euro Investition keine Kleinigkeit und Selbstverständlichkeit. Die Firma Apple müsste dann im Vergleich 40 Milliarden Euro investieren - das tut sie bei weitem nicht. Ich denke, dass dieser Neubau ein Vertrauensbeweis ist für den Standort und die Menschen, die hier arbeiten.

Mit dem alten OP verlassen wir einen Bereich, in dem einige mehr Zeit verbracht haben als einige zu Hause im Bett. Wir werden Gewohnheiten, die wir liebgewonnen haben, aufgeben müssen. Wir bekommen einen OP, der räumlich als auch technisch so viele Verbesserungen hat, dass man das im Bestand in 15 oder 20 Jahren nicht hätte erreichen können. Manche Dinge im Ablauf werden für uns neu, einige auch fremd und gewöhnungsbedürftig sein. Es gibt nur noch eine zentrale Einleitung statt an jedem Saal eine eigene; es gibt einen Waschbereich für alle. Man wird sich also häufiger begegnen.

An viele Änderungen werden wir uns schnell gewöhnen - zum Beispiel, dass wir in zwei OP-Sälen nun Tageslicht haben. Wir waren bisher im OP von der Außenwelt abgeschlossen, so mit Tageslicht ist es viel schöner. Wir haben einen Bettenparkplatz, einen Aufbereitungsplatz für die OP-Tisch, mehr Lagerkapazität, sieben statt vier Plätze im Aufwachraum. Dadurch gibt es keine Staus und Engpässe mehr. Wir haben elektrische Türen. Es gibt jede Menge Anschlüsse, von denen ich die Namen nicht einmal weiß.

Auf die großen Monitore können wir Röntgenbilder, das Bild vom OP-Monitor oder die Anästhesieüberwachung gleichzeitig schalten - erstaunlich,was da geht. Wir freuen uns, dass wir zum Jahreswechsel einziehen können.

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