Das müssen Bürger im Winter beachten

Fragen und Antworten

Die Generalprobe ist gelungen: Der Winterdienst des EUV hat in der Nacht auf Dienstag die ersten 20 Tonnen Salz und 2000 Liter Sole auf 400 Straßenkilometer gestreut. Der Winter kann kommen. Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Winterdienst.

CASTROP-RAUXEL

von Von Petra Berkenbusch

, 28.11.2013, 06:08 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Fragen zum Winterdienst

Fragen zum Winterdienst? Hanna Fenner und Wolfgang Linke vom EUV geben in dieser Fotostrecke die Antworten.
27.11.2013
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Wo wird gestreut? - Antwort: Es gibt zwei Touren für die Großfahrzeuge: Die erste Strecke umfasst alle wichtigen Straßen und gefährliche Stellen wie Steigungen, Brücken und Schulbushaltestellen. Muss kein Schnee geräumt werden, dauert die Tour etwa drei Stunden. Auf der zweiten Tour geht es dann in die untergeordneten Straßen. Parallel sind Mitarbeiter unterwegs, die kleine Flächen von Hand räumen.© Archivfoto
Wie können Bürger und Anwohner den Winterdienst unterstützen? - Antwort: Platz machen für die Räumfahrzeuge! Statt den Winterdienst womöglich sogar auf glatter Straße zu überholen, sollte man einfach langsam und geduldig hinterherfahren. In Wohngebieten sollte bei Schnee und Frost eine mindestens vier Meter Breite Durchfahrt freigelassen werden. Räumfahrzeuge dürfen nicht rückwärts fahren, sie brauchen Platz im Wendehammer.© Foto: dpa
Was müssen Anwohner tun? - Antwort: Sie sollten jetzt zum Beispiel das letzte Laub wegschaffen, damit es durch Raureif oder Frost nicht zur Rutschbahn wird. Diese Woche läuft noch die Laubsammelaktion des EUV.© Foto: Petra Berkenbusch
Wie muss bei Glätte geräumt und gestreut werden – und womit? - Antwort: Salz ist auf Gehwegen verboten. Split, Granulat oder Sand sind erlaubt. Der EUV rät aber zum Fegen. Wer Salz auf einen schneebedeckten Gehweg streut, erreicht den gegenteiligen Effekt und sorgt für Eisglätte. Wer Schnee räumt, sollte ihn nicht an den Fahrbahnrand schieben, sondern in den Vorgarten oder gegebenenfalls sogar an die Hauswand, wo er weder das Parken behindert noch den städtischen Räumdienst.© Foto: dpa
Wann muss der Privatmann räumen?
Am Wochenende muss der Gehweg bis 9 Uhr frei gemacht werden, wochentags bis 7 Uhr. Abends darf der private Winterdienst um 20 Uhr eingestellt werden.© Archivfoto
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Fragen zum Winterdienst? Hanna Fenner und Wolfgang Linke vom EUV geben in dieser Fotostrecke die Antworten.
27.11.2013
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Wo wird gestreut? - Antwort: Es gibt zwei Touren für die Großfahrzeuge: Die erste Strecke umfasst alle wichtigen Straßen und gefährliche Stellen wie Steigungen, Brücken und Schulbushaltestellen. Muss kein Schnee geräumt werden, dauert die Tour etwa drei Stunden. Auf der zweiten Tour geht es dann in die untergeordneten Straßen. Parallel sind Mitarbeiter unterwegs, die kleine Flächen von Hand räumen.© Archivfoto
Wie können Bürger und Anwohner den Winterdienst unterstützen? - Antwort: Platz machen für die Räumfahrzeuge! Statt den Winterdienst womöglich sogar auf glatter Straße zu überholen, sollte man einfach langsam und geduldig hinterherfahren. In Wohngebieten sollte bei Schnee und Frost eine mindestens vier Meter Breite Durchfahrt freigelassen werden. Räumfahrzeuge dürfen nicht rückwärts fahren, sie brauchen Platz im Wendehammer.© Foto: dpa
Was müssen Anwohner tun? - Antwort: Sie sollten jetzt zum Beispiel das letzte Laub wegschaffen, damit es durch Raureif oder Frost nicht zur Rutschbahn wird. Diese Woche läuft noch die Laubsammelaktion des EUV.© Foto: Petra Berkenbusch
Wie muss bei Glätte geräumt und gestreut werden – und womit? - Antwort: Salz ist auf Gehwegen verboten. Split, Granulat oder Sand sind erlaubt. Der EUV rät aber zum Fegen. Wer Salz auf einen schneebedeckten Gehweg streut, erreicht den gegenteiligen Effekt und sorgt für Eisglätte. Wer Schnee räumt, sollte ihn nicht an den Fahrbahnrand schieben, sondern in den Vorgarten oder gegebenenfalls sogar an die Hauswand, wo er weder das Parken behindert noch den städtischen Räumdienst.© Foto: dpa
Wann muss der Privatmann räumen?
Am Wochenende muss der Gehweg bis 9 Uhr frei gemacht werden, wochentags bis 7 Uhr. Abends darf der private Winterdienst um 20 Uhr eingestellt werden.© Archivfoto
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