Der scheidende König und seine kleine Tränchen-Beichte

Schützenfest in Henrichenburg

Am Montag erlebt das Schützenfest in Henrichenburg seinen Höhepunkt - das Schießen hat am frühen Nachmittag begonnen. Gibt es einen Kaiser? Vorab gibt es hier viele Fotos vom Fest.

Henrichenburg

, 08.07.2019 / Lesedauer: 3 min
Der scheidende König und seine kleine Tränchen-Beichte

Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm. © Christian Püls

Willi Kranefoer (König von 1994 bis 1997/3. Kompanie) und Hubert Hennemann (2011 bis 2013/2. Kompanie) haben angekündigt, dass sie möglicherweise wieder in die Vollen gehen: Wird einer von ihnen nach Horst Hördemann der zweite Henrichenburger Kaiser?

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Umzug beim Henrichenburger Schützenfest 2019

Die Henrichenburger Schützen verabschiedeten am Samstagabend Dennis Pieper, den jüngsten König der jüngeren Vereinsgeschichte. Wir haben die Bilder von der Parade.
08.07.2019
/
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Hunderte Bürger, über ganz Henrichenburg verteilt, wollten den Schützenzug sehen.© Christian Püls
Hunderte Bürger, über ganz Henrichenburg verteilt, wollten den Schützenzug sehen.© Christian Püls
Hunderte Bürger, über ganz Henrichenburg verteilt, wollten den Schützenzug sehen.© Christian Püls
Hunderte Bürger, über ganz Henrichenburg verteilt, wollten den Schützenzug sehen.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls
Am Samstag, gegen 16 Uhr, ging es los. Der Zug kreuzte die B 235. Vorneweg der der berittene Fanfarenzug Freckenhorst. Gefolgt von Spielmannszügen, den ABSV-Schützen und den zahlreich angetretenen Abordnungen befreundeter Gastvereine. Über 30 Abordnungen waren vertreten.© Christian Püls

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Schützenball beim Henrichenburger Schützenfest 2019

Die Henrichenburger Schützen verabschiedeten am Samstagabend Dennis Pieper, den jüngsten König der jüngeren Vereinsgeschichte. Wir haben die Bilder vom Schützenball.
08.07.2019
/
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Auf der Bühne im Festzelt: Die Band Mainstreet.© Christian Püls
Auf der Bühne im Festzelt: Die Band Mainstreet.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Furioser Abschied für das scheidende Königspaar Denis Pieper und Ann-Kathrin Ehm.© Christian Püls
Harte Arbeit für die Henrichenburger Fahnenoffiziere. Sie eskortierten die befreundeten Throngesellschaften im Stechschritt zur Ehrentribüne. Die ersten Ehrenadeln für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten die Wiedergründungsmitglieder von 1969. Durch den Westfälischen Schützenbund wurde Bernd Klöcker für herausragende Leistungen als 2. Vorsitzender ausgezeichnet.© Christian Püls
Harte Arbeit für die Henrichenburger Fahnenoffiziere. Sie eskortierten die befreundeten Throngesellschaften im Stechschritt zur Ehrentribüne. Die ersten Ehrenadeln für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten die Wiedergründungsmitglieder von 1969. Durch den Westfälischen Schützenbund wurde Bernd Klöcker für herausragende Leistungen als 2. Vorsitzender ausgezeichnet.© Christian Püls
Harte Arbeit für die Henrichenburger Fahnenoffiziere. Sie eskortierten die befreundeten Throngesellschaften im Stechschritt zur Ehrentribüne. Die ersten Ehrenadeln für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten die Wiedergründungsmitglieder von 1969. Durch den Westfälischen Schützenbund wurde Bernd Klöcker für herausragende Leistungen als 2. Vorsitzender ausgezeichnet.© Christian Püls
Harte Arbeit für die Henrichenburger Fahnenoffiziere. Sie eskortierten die befreundeten Throngesellschaften im Stechschritt zur Ehrentribüne. Die ersten Ehrenadeln für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten die Wiedergründungsmitglieder von 1969. Durch den Westfälischen Schützenbund wurde Bernd Klöcker für herausragende Leistungen als 2. Vorsitzender ausgezeichnet.© Christian Püls
Harte Arbeit für die Henrichenburger Fahnenoffiziere. Sie eskortierten die befreundeten Throngesellschaften im Stechschritt zur Ehrentribüne. Die ersten Ehrenadeln für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten die Wiedergründungsmitglieder von 1969. Durch den Westfälischen Schützenbund wurde Bernd Klöcker für herausragende Leistungen als 2. Vorsitzender ausgezeichnet.© Christian Püls

König verrät ein kleines Geheimnis

Doch zuvor bebte der Boden des Festzelts am Wochenende: Beim Schützenball am Sonntagabend bereitete der Allgemeine Bürgerschützenverein Henrichenburg 1747 (ABSV) dem scheidenden Königspaar Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm einen furiosen Abschied. Es ist das jüngste Königspaar in der 50-jährigen Vereinsgeschichte, seit der Wieder-Gründung 1969.

„Beim Umzug, auf dem Festwagen, musste ich mir schon ein Tränchen verdrücken“, verriet Dennis Pieper nun gegenüber unserer Redaktion, „das war eine super Zeit, mit viel Rückhalt aus dem Verein und den Kompanien.“ Ann-Kathrin Ehm ergänzt: „Die Zeit war wunderschön, dafür sind wir sehr dankbar.“

„Mit Charme und Freude repräsentiert“

Vor zwei Jahren erklomm Dennis Pieper, mit gerade mal 24-Jahren, den Schützenthron, als „Regent auf Zeit“. Bernd Klöcker, 2. Vorsitzender des ABSV, bescheinigte dem scheidenden Thron: „Ihr habt unseren Schützenverein mit Charme und Freude repräsentiert.“

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Schützenfest-Samstag Teil 1

Der ABSV feiert sein dreitägiges Schützenfest.
07.07.2019
/
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Über die Kanalbrücke an der Lambertstraße zogen die Schützen ins “Dorf”. Dabei herrschte eine klare Ordnung: Voraus der Thron, gefolgt von den ABSV-Damen. Dann kamen die Grünröcke, die am Montag ihren neuen König ausschießen werden.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Mit Musik und Salutschüssen begann am Samstag das ABSV-Schützenfest in Becklem. 50 Jahre nach der Neugründung (1969) muss das seit damals jüngste Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, am Montag abdanken. Traditionell begann der Umzug in Becklem, wo sich neben rund 200 Schützen auch zahlreiche Schaulustige fanden. Der Vorsitzende Udo Beckmann gab den verbalen Startschuss, bevor der Ehrenvorsitzende Werner Wiesmann in die Luft feuerte – mit Platzpatronen.© Christian Püls
Über die Kanalbrücke an der Lambertstraße zogen die Schützen ins “Dorf”. Dabei herrschte eine klare Ordnung: Voraus der Thron, gefolgt von den ABSV-Damen. Dann kamen die Grünröcke, die am Montag ihren neuen König ausschießen werden.© Christian Püls
Über die Kanalbrücke an der Lambertstraße zogen die Schützen ins “Dorf”. Dabei herrschte eine klare Ordnung: Voraus der Thron, gefolgt von den ABSV-Damen. Dann kamen die Grünröcke, die am Montag ihren neuen König ausschießen werden.© Christian Püls
Über die Kanalbrücke an der Lambertstraße zogen die Schützen ins “Dorf”. Dabei herrschte eine klare Ordnung: Voraus der Thron, gefolgt von den ABSV-Damen. Dann kamen die Grünröcke, die am Montag ihren neuen König ausschießen werden.© Christian Püls
Über die Kanalbrücke an der Lambertstraße zogen die Schützen ins “Dorf”. Dabei herrschte eine klare Ordnung: Voraus der Thron, gefolgt von den ABSV-Damen. Dann kamen die Grünröcke, die am Montag ihren neuen König ausschießen werden.© Christian Püls
Vor der Wache, der Freiwilligen Feuerwehr Henrichenburg, hielt der Zug zur Begrüßung.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Dann ging es zur Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der ABSV-Vorsitzende Udo Beckmann ordnete den Kranz.© Christian Püls
Nächste Station: Der ökumenische Gottesdienst in St. Lambertuskirche. Dort hatten sich bereits zahlreiche Besucher vor der Ankunft der Schützen eingefunden. Die Pfarrer Leonhard Backmann und Dominik Kemper hoben den Sinn einer Feier - im Sinne von Gemeinschaft – hervor.© Christian Püls
Nächste Station: Der ökumenische Gottesdienst in St. Lambertuskirche. Dort hatten sich bereits zahlreiche Besucher vor der Ankunft der Schützen eingefunden. Die Pfarrer Leonhard Backmann und Dominik Kemper hoben den Sinn einer Feier - im Sinne von Gemeinschaft – hervor.© Christian Püls
Nächste Station: Der ökumenische Gottesdienst in St. Lambertuskirche. Dort hatten sich bereits zahlreiche Besucher vor der Ankunft der Schützen eingefunden. Die Pfarrer Leonhard Backmann und Dominik Kemper hoben den Sinn einer Feier - im Sinne von Gemeinschaft – hervor.© Christian Püls
Nächste Station: Der ökumenische Gottesdienst in St. Lambertuskirche. Dort hatten sich bereits zahlreiche Besucher vor der Ankunft der Schützen eingefunden. Die Pfarrer Leonhard Backmann und Dominik Kemper hoben den Sinn einer Feier - im Sinne von Gemeinschaft – hervor.© Christian Püls
Nächste Station: Der ökumenische Gottesdienst in St. Lambertuskirche. Dort hatten sich bereits zahlreiche Besucher vor der Ankunft der Schützen eingefunden. Die Pfarrer Leonhard Backmann und Dominik Kemper hoben den Sinn einer Feier - im Sinne von Gemeinschaft – hervor.© Christian Püls
Nächste Station: Der ökumenische Gottesdienst in St. Lambertuskirche. Dort hatten sich bereits zahlreiche Besucher vor der Ankunft der Schützen eingefunden. Die Pfarrer Leonhard Backmann und Dominik Kemper hoben den Sinn einer Feier - im Sinne von Gemeinschaft – hervor.© Christian Püls
Nächste Station: Der ökumenische Gottesdienst in St. Lambertuskirche. Dort hatten sich bereits zahlreiche Besucher vor der Ankunft der Schützen eingefunden. Die Pfarrer Leonhard Backmann und Dominik Kemper hoben den Sinn einer Feier - im Sinne von Gemeinschaft – hervor.© Christian Püls
Nächste Station: Der ökumenische Gottesdienst in St. Lambertuskirche. Dort hatten sich bereits zahlreiche Besucher vor der Ankunft der Schützen eingefunden. Die Pfarrer Leonhard Backmann und Dominik Kemper hoben den Sinn einer Feier - im Sinne von Gemeinschaft – hervor.© Christian Püls

Dann übernahmen die Jung-Schützen das Zepter, trugen Ann-Kathrin Ehm in einer Sänfte durch das Festzelt. Für König Dennis hatten sie ein Gummiboot parat. Ein neckischer Spaß unter Schützen, die Dennis und Ann-Kathrin frenetisch feierten – und so den Zeltboden zum Beben brachten.

Parade noch größer als gewohnt

Am Samstagnachmittag hatte das scheidende Königspaar die Parade im Ortskern abgenommen. Zum ABSV-Jubiläumsjahr fiel der Zug noch größer aus, als gewohnt. Hunderte von Zuschauern feierten vor der mobilen Tribüne mit. Oder winkten der Parade zu, als sie durchs „Dorf“ zog.

Eines steht fest: Dieser Schütze wird nicht König

Beim Vogelschießen am Montag wird ein neuer König ermittelt. Vielleicht sogar ein neuer Kaiser. Nur einer ist aus dem Rennen. Dennis Pieper erklärt: „Das ist eine ungeschriebene Regel, dass man, nach seiner Zeit als König, nicht direkt Kaiser wird.“

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Schützenfest-Samstag Teil 2

Der ABSV Henrichenburg feiert sein dreitägiges Schützenfest.
07.07.2019
/
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Anschließend ging es zum Großen Zapfenstreich, auf den benachbarten Supermarkt-Parkplatz. Das Protokoll ist streng: Regimentsführer Bernd Klöcker meldete den Antritt der drei Henrichenburger Bataillone an den Vorsitzenden Udo Beckmann. Letzterer meldete dies König Dennis Pieper, der dann den Großen Zapfenstreich “befahl”. Das Elmenhorster Blasorchester und der Spielmannszug Obecastrop sorgten für die musikalische Untermalung© Christian Püls
Dem Marsch ins Festzelt, zum Bürgerball, schlossen sich dann zahlreiche Henrichenburger an.© Christian Püls
Dem Marsch ins Festzelt, zum Bürgerball, schlossen sich dann zahlreiche Henrichenburger an.© Christian Püls
Dem Marsch ins Festzelt, zum Bürgerball, schlossen sich dann zahlreiche Henrichenburger an.© Christian Püls
Dem Marsch ins Festzelt, zum Bürgerball, schlossen sich dann zahlreiche Henrichenburger an.© Christian Püls
Dem Marsch ins Festzelt, zum Bürgerball, schlossen sich dann zahlreiche Henrichenburger an.© Christian Püls
Dem Marsch ins Festzelt, zum Bürgerball, schlossen sich dann zahlreiche Henrichenburger an.© Christian Püls
Dem Marsch ins Festzelt, zum Bürgerball, schlossen sich dann zahlreiche Henrichenburger an.© Christian Püls
Dem Marsch ins Festzelt, zum Bürgerball, schlossen sich dann zahlreiche Henrichenburger an.© Christian Püls
Dort empfing das Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, zunächst die vormaligen Königs- und Thronpaare.© Christian Püls
Dort empfing das Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, zunächst die vormaligen Königs- und Thronpaare.© Christian Püls
Dort empfing das Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, zunächst die vormaligen Königs- und Thronpaare.© Christian Püls
Dort empfing das Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, zunächst die vormaligen Königs- und Thronpaare.© Christian Püls
Dort empfing das Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, zunächst die vormaligen Königs- und Thronpaare.© Christian Püls
Dort empfing das Königspaar, Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm, zunächst die vormaligen Königs- und Thronpaare.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Dennis Pieper und Ann-Kathrin Ehm gehörte zunächst die Tanzfläche. Dann gesellten sich auch ihre Vorgänger dazu. Ex-König Willi Krämerkämper mit Christel Krämerkämper, Bernhard und Eda Böhm, Dieter und Rosi Schnadwinkel, Hansi Kranefoer und Ute Schroer vom 2017er Thron, Willi Kranefoer und Jutta Wiesmann, Bärbel und Klaus Marciniak. Ebenso Bernd Klöcker und Maria zur Nieden sowie Werner Wiesmann und Claudia Beckmann, die wohl zu den beliebtesten Königspaaren zählten. Auch Heinrich Wiesmann und Daniela Stiller fehlten nicht auf der Tanzfläche.© Christian Püls
Nach knapp 25 Jahren überließ der ABSV einer neuen Band die Bühne. Der Mainstreet-Sänger spielte den Marsch live auf seiner Trompete. Hernach gehörte die Tanzfläche den zahlreichen Gästen beim Bürgerball.© Christian Püls
Nach knapp 25 Jahren überließ der ABSV einer neuen Band die Bühne. Der Mainstreet-Sänger spielte den Marsch live auf seiner Trompete. Hernach gehörte die Tanzfläche den zahlreichen Gästen beim Bürgerball.© Christian Püls
Nach knapp 25 Jahren überließ der ABSV einer neuen Band die Bühne. Der Mainstreet-Sänger spielte den Marsch live auf seiner Trompete. Hernach gehörte die Tanzfläche den zahlreichen Gästen beim Bürgerball.© Christian Püls

Der 26-Jährige wird also nicht erneut zum vielleicht finalen Schuss antreten. Sein Nachfolger soll gegen 17 Uhr gekrönt werden.

Lesen Sie jetzt
Münsterland Zeitung Henrichenburger Schützenfest

Ausnahmezustand im Ortskern für die Schützen und für die Autofahrer

Seit Tagen ist Henrichenburg Grün-Weiß geschmückt. Denn der ABSV feiert Schützenfest. Wir haben den kompletten Schützenfestfahrplan und auch die dann drohenden Verkehrsbehinderungen. Von Christian Püls

Lesen Sie jetzt