Escape-Room, Alpakas und Parkbad: Das können Sie in Castrop-Rauxel im Sommer unternehmen

Tipps für den Sommer

Die nahenden Sommerferien versprechen Sonne satt in Castrop-Rauxel. Doch was, wenn durch zu viel Freizeit Langeweile entsteht? Wir haben mit einer Karte Tipps für die Ferien.

Castrop-Rauxel

, 01.07.2019, 09:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Escape-Room, Alpakas und Parkbad: Das können Sie in Castrop-Rauxel im Sommer unternehmen

© Volker Engel

Sechs Wochen lang sind die Schulen geschlossen, die Kinder und Jugendlichen haben Freizeit. Sechs Wochen lang faulenzen, wird aber auch schnell zu langweilig. Das muss auch gar nicht sein, in Castrop-Rauxel und der Umgebung gibt es viel zu erleben.

  • Innerhalb der Stadtgrenzen lädt die Halde Schwerin, an der Bodelschwingher Straße zum Verweilen ein. Die Industriehalde mit großer Sonnenuhr erstreckt sich über 14,5 Hektar, ihr höchster Punkt liegt 151 Meter über dem Meeresspiegel. Der Blick reicht bis nach Dortmund und das Sauerland. Die Halde ist ständig frei zugänglich.
  • Spielerischen Nervenkitzel gibt es beim Escape Room Verschlusssache an der Wartburgstraße 50-52. Bei den Spielen „Das Apartment“ und „Das Wartezimmer“ geht es darum, in 60 Minuten verschiedene Rätsel zu lösen, um aus den Räumen zu entkommen. Die Preise liegen zwischen 21 und 33 Euro pro Person.

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  • Tierfreunde kommen im Wildgehege Grutholz im Grutholz voll auf ihre Kosten. Die Pfauen schlagen ihre Räder und das Damwild präsentiert das imposante Geweih - und das Ganze völlig umsonst, rund um die Uhr. Lediglich das Wildfutter aus dem Automaten kostet etwas.

  • Industrie kann faszinierend sein. Bestes Beispiel hierfür ist das Schiffshebewerk in Henrichenburg mit Museum. Am 11. August 1899 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht, ist es bis heute Anziehungspunkt in der Gegend, obwohl der Aufzug schon ganz lange stillsteht.

Drei spannende Ausflugsorte in der Umgebung

Nicht nur in Castrop-Rauxel gibt es tolle Events, die in den Sommerferien unvergessliche Erinnerungen versprechen.

  • In Dortmund an der Eberstraße 18 wird Klettern zum absoluten Erlebnis. Bei der Augmented Climbing Hall geht es nicht nur darum, von A nach B zu kommen. Gleichzeitig werden Kletterfreunden bei verschiedenen Spielen direkt an der Wand Koordination und Geschwindigkeit abverlangt. Der Preis liegt zwischen 10 und 29 Euro pro Person.
  • Auf 600 Quadratmeter Fläche, geht es in bei Blaze Lasertag in Herne, Bahnhofstraße 162-168, wild zu. Versprochen werden 200 beleuchtete Cubes mit Lichtshow, Nebelmaschinen und Sound. Kostenpunkt: 7,50 bis 15 Euro pro Person.
  • Wer sich lieber mit der Geschichte Deutschlands auseinandersetzen möchte, kann nach Gelsenkirchen an die Cranger Straße 323 reisen. Bei der Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“ geht es mitten in einem ehemaligen Polizeigebäude, das zur NS-Zeit unter anderem Sitz der NSDAP-Ortsgruppenleitung Buer-Erle war, um das nationalsozialistische Regime.

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