Flüchtlingshilfe Castrop-Rauxel sucht Mitstreiter

Treffen am 29. Februar

Flüchtlingen die Integration in Castrop-Rauxel erleichtern, das hat sich der Verein Flüchtlingshilfe Castrop-Rauxel offline zur Aufgabe gemacht. Der Verein ist noch jung und wirbt um neue Mitglieder, damit die ehrenamtliche Arbeit noch besser verteilt werden kann. Am 29. Februar treffen sich Mitglieder und Interessierte.

CASTROP-RAUXEL

, 30.01.2016, 05:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Am 29. Februar treffen sich die Mitglieder der Flüchtlingshilfe Castrop-Rauxel zum zweiten Offline-Treffen. Hier: Catrin Arends berichtet beim ersten Offline-Treffen über das Hilfsprogramm der Facebook-Gruppe Flüchtlingshilfe.

Am 29. Februar treffen sich die Mitglieder der Flüchtlingshilfe Castrop-Rauxel zum zweiten Offline-Treffen. Hier: Catrin Arends berichtet beim ersten Offline-Treffen über das Hilfsprogramm der Facebook-Gruppe Flüchtlingshilfe.

Im Mittelpunkt steht die weitere Unterstützung von Flüchtlingen, die nach Castrop-Rauxel gekommen sind. „Viele von uns sind schon in den unterschiedlichsten Bereichen tätig. Manche sind schon als Pate aktiv, haben Möbel gespendet, helfen in der Kleiderkammer oder waren bei Behördengängen dabei,“ zählt Edeltraud Kluft auf.

Noch mehr helfende Hände seien jederzeit willkommen. Und könnten zum Beispiel als Pate bei der Wohnungssuche, bei der Wohnungseinrichtung und im Umgang mit Ämtern helfen, im Lager auf Schwerin oder auch bei den Deutschkursen. Sechs davon bietet die Flüchtlingshilfe mittlerweile von montags bis freitags im Rathaus, im evangelischen Gemeindehaus an der Alleestraße und im Evangelischen Krankenhaus unter Federführung von Kiriaki Siatiris an. Pro Kurs kommen durchschnittlich 15 Flüchtlinge. Es gibt Unterricht für Anfänger ohne Vorkenntnisse, mit leichten Vorkenntnissen und für Fortgeschrittene.

Geld- und Sachspenden

Der vor kurzem gegründete Verein Flüchtlingshilfe freut sich über weitere Mitglieder, um die ehrenamtliche Arbeit auf mehr Schultern verteilen zu können. Geld- und Sachspenden sind jederzeit willkommen. „Besonders wichtig ist uns, eine Stätte der Begegnung zu schaffen, wo sich Helfer und Flüchtlinge treffen können“, erklärt Petra Lückel vom Vorstand.

Termine:

Jetzt lesen

 

Lesen Sie jetzt