Gibt es doch eine Zukunft für den Castroper Cityring?

Engagement für die Altstadt

Ein neunköpfiges Team mit dem ehemaligen Vorsitzenden Matthias Zimmer ist bereit, den Cityring zu retten. Völlig überraschend präsentierte der Altstadt-Juwelier während der Hauptversammlung am Dienstagabend sein zusammen mit dem Apotheker Winfried Radinger ausgearbeitetes Konzept.

CASTROP

, 24.06.2014, 21:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Noch-Vorsitzender Uwe Wortmann führte am Abend die Versammlung des Cityrings. Rund 40 Mitglieder waren gekommen.

Noch-Vorsitzender Uwe Wortmann führte am Abend die Versammlung des Cityrings. Rund 40 Mitglieder waren gekommen.

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Zimmer und Radinger nannten sieben Personen, die neben ihnen selbst ihr Mitwirken in einer privat-öffentlichen Partnerschaft zugesagt haben: Ralph Potthoff-Kowol, Jens Reiter, Thomas Ruttkowski, Florian Schlüter, Lino Remmler, Prof. Ulrich Breilmann und Bubi Leuthold. „Wir neun sind getrieben von der Sorge, dass es weiter bergab geht“, sagte Zimmer und meinte auch: „Wir sind nicht die Zukunft, wir können nur eine Brücke in die Zukunft schlagen.“ Gerald Baars, der aus beruflichen Gründen aus dem Cityring-Vorstand ausscheidet, lobte die Initiative von Zimmer und Radinger und erinnerte daran, welch „erhebliche Verletzungen“ diese im Streit um die letztlich gescheiterte Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) – Stichwort „Altstadtabgabe“ – 2009 erlitten. 

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