DigiQuartier

Habinghorst soll digital fit gemacht werden – und bekommt eine E-Rikscha

Das Projekt DigiQuartier Habinghorst geht in die Verlängerung. Für 2021 kündigt die Stadtverwaltung die Umsetzung spannender Konzepte an. Darunter: eine Elektro-Rikscha.
Das Quartier Habinghorst soll im kommenden Jahr weiter an Lebens- und Wohnqualität gewinnen. © Thomas Schroeter

Digitale Innovationen im Quartier Habinghorst: Das Projekt DigiQuartier des

Kreises Recklinghausen geht in die Verlängerung. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, hat die Bezirksregierung Münster einer Fortsetzung des Projektes bis zum 31. August 2021 zugestimmt.

Ursprünglich sollte das Projekt Ende April 2021 enden. Nun können Angebote des DigiQuartiers, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht oder nur eingeschränkt

durchgeführt werden konnten, wie zum Beispiel der Digital-Treff im HadeBe, im kommenden Jahr weitergeführt werden.

Im Rahmen des Projektes wird für das Quartier Habinghorst eine seniorengerechte Elektro-Rikscha angeschafft. Mit dem Fahrzeug sind laut der Stadtverwaltung mobilitätseingeschränkte Menschen in der Lage, ihr Quartier als Fahrgast wahrzunehmen und zu erkunden.

„E-RikschaPilot“ soll das Gefährt lenken

Gelenkt werden soll das Vehikel von eigens geschulten „E-RikschaPiloten“.

Die ersten Fahrten mit der E-Rikscha sollen, wenn es die Pandemie-Situation erlaubt, in der ersten Jahreshälfte 2021 sein.

2021 will die Stadt zudem Maßnahmen und Projekte des energetischen Quartierskonzeptes umzusetzen, die im Zuge des Projekts „InnovationCity roll out“ erarbeitet wurden. Es liefert die Grundlage für die energetische Sanierung in den Quartieren Ickern, Henrichenburg und Habinghorst.

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