Hat der "falsche Professor" noch Geld?

Prozess

Der vor dem Dortmunder Landgericht angeklagte "falsche Professor" aus Ickern verfügt möglicherweise noch über so viel Geld, dass er große Teile des von ihm angerichteten Betrugsschadens wieder gutmachen kann. Der Prozess wurde deshalb am Dienstag für zunächst drei Wochen unterbrochen.

CASTROP-RAUXEL/DORTMUND

von Von Martin von Braunschweig

, 25.10.2011, 14:06 Uhr / Lesedauer: 1 min

Am Dienstag ließ der Mann nun durchblicken, dass er möglicherweise noch von seiner Ex-Frau Geld zu bekommen hat. Dies soll er nun in drei Wochen schriftlich belegen. Kann der Mann den Betrugsschaden (rund 75.000 Euro) fast vollständig ausgleichen, erwartet ihn eine deutlich geringere Strafe.

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