In Ickern hofft man noch auf ein Corona-freies Familienwochenende

Mein Ickern

Die Veranstaltungen im Jahr 2020 mussten abgesagt werden oder standen ganz unter dem Corona-Schatten. Jetzt hofft der Stadtteilverein Mein Ickern, dass das Familienwochenende möglich wird.

Ickern

, 25.03.2021, 12:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Mein Ickern hat zuletzt den Ickerner Kreisel mit 42 bunten Ostereiern und einem Osterhasen in das (vermutlich) größte Osterkörbchen in Castrop-Rauxel verwandelt.

Mein Ickern hat zuletzt den Ickerner Kreisel mit 42 bunten Ostereiern und einem Osterhasen in das (vermutlich) größte Osterkörbchen in Castrop-Rauxel verwandelt. © Marc Frese

Marc Frese, Chef des Stadtteilvereins Mein Ickern, hat zusammengestellt, was sein Verein für dieses Jahr geplant hat: „Bereits 2020 haben wir im Stadtteilverein beschlossen, uns nicht unterkriegen zu lassen. „Jetzt erst recht!“, so lautet seither das Motto unserer Aktivitäten“, schrieb er jetzt dazu an die 255 Mitglieder des Vereins.

Kreisel als größtes Osterkörbchen der Stadt

2021 plant der Verein demnach Veranstaltungen und Projekte, die auch unter strenger Einhaltung der Coronaregeln funktionieren können wie zuletzt eine Osteraktion am Ickerner Kreisel, als man den in das „größte Osterkörbchen der Stadt“ verwandelt hatte.

Marc Frese: „Natürlich können wir noch nicht sagen, ob es in diesem Jahr ein Ickerner Familienfest geben kann – aber seid sicher, wir loten die Möglichkeiten frühzeitig aus.“ Zur Not werde man auch alternative Konzepte erarbeiten.

Doch vorher gibt es noch andere Veranstaltungen. Hier ein Überblick:

Der Terminplan für das Jahr 2021

Voraussichtlich am 27. April möchte man den Maibaum am Marktplatz aufrichten. Auf Bratwurst und Bier dazu muss Corona-bedingt leider verzichtet werden.

Im Mai und im September will man wieder zusammen mit dem Verein Menschen an der Emscher auf zwei Heimattouren gehen. Am 15. Mai will man mit dem Fahrrad von Ickern aus zum Deusenberg nach Dortmund fahren, wo auf einer ehemaligen Müllhalde ein Freizeitgebiet samt Mountainbike-Arena entstanden ist. Und am 18. September will man das neu entstehende Emscherland erkunden. Start ist jeweils am Marktplatz, Ziel der Hof Emschertal am Regenrückhaltebecken.

Ende August/Anfang September soll das große Ickern-Wochenende veranstaltet werden. Die Planung geht vom dann 8. Ickerner Bürgerpicknick am 27. August auf dem Marktplatz aus, wie immer mit dem WLT unter dem Motto „umsonst und draußen“. Am 28. August ist die Nutzung der Bühne und des Marktes noch offen, 2019 gab es da den sehr erfolgreichen Rudel-Karaoke-Abend. Und zum Abschluss hofft man auf das 7. Ickerner Familienfest am 29. August auf dem Marktplatz und der Ickerner Straße. Ob die Corona-Lage das alles zulässt, wird abzuwarten sein.

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Im Oktober will man sich dann wieder mit dem EUV auf einen Ickern-Rundgang machen, um zu gucken, was im Stadtteil verbessert, gereinigt oder repariert werden sollte.

Für die Advents- und Weihnachtszeit plant man Altbekanntes: Mein Ickern e.V. stellt Weihnachtsbäume in Ickern auf, ruft Gruppen, Vereine und Familien auf, diese zu schmücken. Außerdem gibt es sechs Wochen lang festlichen Schmuck auf der Ickerner Straße, ein Weihnachtskonzert zum Auftakt, die Ickerner Weihnachtsbeleuchtung und ein Weihnachtsdorf. Wenn Corona überwunden ist.

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