Kirchengemeinde: Helmboldt schon weg

SCHWERIN Seit Februar dieses Jahres war sie nicht mehr im Dienst, gestern übergab sie die Amtsgeschäfte: Elke Helmboldt wird nicht in die evanglische Kirchengemeinde Schwerin-Frohlinde zurückkehren.

von Von Ilse-Marie Schlehenkamp

, 10.08.2007, 14:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Elke Helmboldt hat nach Angaben des Presbyteriumsvorsitzenden Heinz Orpel ein "Burn-Out-Syndrom".

Elke Helmboldt hat nach Angaben des Presbyteriumsvorsitzenden Heinz Orpel ein "Burn-Out-Syndrom".

Mit Ausnahme ihres Abschiedsgottesdienstes am Sonntag, 9. September. Die Pfarrerin wechselt in den Berufsschuldienst, wird also künftig an den Beruflichen Schulen im Kirchenkreis unterrichten. "Burn out-Syndrom", damit begründet der Presbyteriumsvorsitzende Heinz Orpel den Weggang Helmboldts. Sonntag, 12. August, werden Orpel und Superintendent Reiner Rimkus die Gemeinde in einer Versammlung um 11.15 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus informieren.

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