Knepper und das Leben und Arbeiten in einem der großen Kraftwerke der Region

Das alte Kraftwerk

Das Kraftwerk Knepper ist von außen so bekannt wie nur wenige Gebäude der Stadt. Aber wie sah es da eigentlich „von innen“ aus? Wir geben exklusive Einblicke aus dem Innern.

Deininghausen

, 15.02.2019, 12:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Blick nach oben aus dem Innern des Knepper-Kühlturms: Das imposante Bauwerk lässt besondere Ansichten zu.

Der Blick nach oben aus dem Innern des Knepper-Kühlturms: Das imposante Bauwerk lässt besondere Ansichten zu. © Florian Hellfeier

Florian Hellfeier kam Ende der Nuller-Jahre in den Genuss eines Praktikums im Kraftwerk. Er gab zum Sprengungs-Wochenende bei Knepper am 17. Februar 2019 knapp 20 Fotos zur Veröffentlichung an unsere Redaktion, die exklusive Einblicke geben - unter anderem aus dem Innern des Kühlturms, der einst ein paar Jahre als der größte seiner Art auf der ganzen Welt galt:

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Erinnerungen eines Praktikanten bei Knepper

Florian Hellfeier war Ende der Nuller-Jahre Praktikant im Kraftwerk Knepper. Er wurde damals von Mitarbeitern an Orte geführt, die aus heutiger Sicht extrem spannend sind: zum Beispiel ins Innere des markanten Kühlturms. Hier sind exklusive Einblicke eines RN-Lesers.
15.02.2019
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"Das war eine schöne Zeit", schreibt Florian Hellfeier: Er war vor einigen Jahren als Schülerpraktikant im Eon-Kraftwerk. "Man wurde herzlich im Team aufgenommen und bekam viel gezeigt", so Hellfeier. Das habe Spaß gemacht, "zumal es echt faszinierende Orte gab". Die zeigen wir in seiner Fotostrecke.© Florian Hellfeier
Das ist der Kühlturm des Kraftwerks Knepper von innen, ohne das Tageslicht hereinfällt.© Florian Hellfeier
Mitarbeiter führten den Praktikanten damals häufiger in den beeindruckenden Kühlturm, den einstmals größten der Welt. Hier bei einem besonderen Einfall des Sonnenlichts.© Florian Hellfeier
Der Blick nach oben aus dem Innern des Knepper-Kühlturms: Das imposante Bauwerk lässt besondere Ansichten zu.© Florian Hellfeier
Vom Vorplatz der Mechanischen Werkstatt des Blocks C fällt der Blick im Jahr 2009 auf Kühlturm und Schornstein des Kraftwerks Gustav Knepper.© Florian Hellfeier
Von Kraftwerk zu Kraftwerk: Im Jahr 2007 war das Eon-Kraftwerk in Rauxel noch da. Hier ist es zu sehen - auf einem Foto von 2007. Jetzt sind beide Landmarken weg.© Florian Hellfeier
Der Ausblick vom Dach des Kesselhauses über die Umgebung, hier über die Oestricher Straße hinweg in Richtung Castrop-Rauxel.© Florian Hellfeier
Dass Castrop-Rauxel eine "Europastadt im Grünen" ist, offenbart dieser Blick über die Stadt vom Dach des Kesselhauses von Block C, der am Sonntag (17.2.2019) gesprengt wird.© Florian Hellfeier
Dieses Konstrukt ist der Weihnachtsbaum, der jahrelang auf dem Kesselhaus des Blocks C aufgerichtet wurde.© Florian Hellfeier
Die ehemalige Mechanische Werkstatt und Schlosserei des Kraftwerk-Blocks C.© Florian Hellfeier
Die Kohlemühlen von Block C: Vier solcher Mühlen gab es, die die angelieferte Kohle zerkleinerten, um sie dann zu verfeuern und Strom zu erzeugen.© Florian Hellfeier
Diese Aufnahme entstand im Leitstand des Kraftwerks von Block C im Jahre 2009. Die digitale Technik hat hier noch nicht überall Einzug genommen, auch wenn die Kollegen schon am Computer das Kraftwerksgeschehen überwachen konnten.© Florian Hellfeier
Der ehemalige Block A und B wurde im Laufe der Jahrzehnte nach der Abschaltung umgebaut zu einer Lagerhalle.© Florian Hellfeier
Diese AEG-Turbine befand sich in Block C des Kraftwerks Knepper.© Florian Hellfeier
Der Schutzengel der Turbine von Block C. So firmierte dieser Schriftzug bei manchem Mitarbeiter.© Florian Hellfeier
Das ist das Maschinenhaus von Block C, ganz früh morgens. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2009.© Florian Hellfeier
Der Leitstand von Block C im Jahr 2009: Die Gesichter der Mitarbeiter hat der damalige Praktikant vor der Veröffentlichung bei uns geschwärzt.© Florian Hellfeier
Das Maschinenhaus des Blocks C kurz nach seiner Stillegung.© Florian Hellfeier

Jürgen Wischnewski aus Schwerin besuchte das Kraftwerk Anfang der Nuller-Jahre bei einem Tag der offenen Tür. Auch er gab uns einige seiner Aufnahmen zur Veröffentlichung. Die zeigen wir in dieser Fotostrecke:

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Kraftwerk Knepper beim Tag der Offenen Tür 2001

Bei einem Tag der Offenen Tür im Jahr 2001 besuchte Jürgen Wischnewski aus dem Ortsteil Schwerin mit Bekannten und Freunden das Kraftwerk Gustav Knepper in Deininghausen. Bei einer Werksbesichtigung machte er einige Aufnahmen, die das Innenleben der Anlage zum damaligen Zeitpunkt anschaulich widergeben.
07.02.2019
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Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür im Jahr 2001 konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski

Helmut Orwat, Ruhrgebiets- und Ruhr-Nachrichten-Fotograf über viele Jahrzehnte, besuchte das Kraftwerk kurz vor Beginn der Abrissarbeiten Anfang 2018. Er brachte diese Fotos von seinem Rundgang über ein verlassenes Gelände mit:

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Kraftwerk Knepper vor dem Abriss (Frühjahr 2018)

Im Frühjahr hatte unser einstiger Fotograf Helmut Orwat die Gelegenheit, mit Mitarbeitern der Hagedorn-Gruppe das Kraftwerksgelände in Deininghausen zu besichtigen. Er dokumentierte dort noch einmal, so lange es noch ging, die markanten Gebäude von innen und von außen. Mit dem Ende dieses Jahres soll das meiste abgeräumt sein: Wenn Mitte Dezember, so der aktuelle Zeitplan, der Kühlturm und der Schornstein fallen, sind die Landmarken verschwunden. Wir zeigen heute die Aufnahmen, die Helmut Orwat im Frühjahr vor Beginn des eigentlichen Abrisses machte.
16.10.2018
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Dieses Bild entstand im Block C des Kraftwerks. Es zeigt die Kohlemühle. Hier wurden die Kohlen vor dem Verfeuern feiner gemalen.© Helmut Orwat
Zum Kühlturm herauf, dem markantesten Bauwerk auf dem Gelände, führt diese Wendeltreppe. Der Kühlturm und der Schlot, die beiden Landmarken, die weithin sichtbar sind, sollen nach Angaben von Hagedorn Mitte Dezember gesprengt werden.© Helmut Orwat
Zum Kühlturm herauf, dem markantesten Bauwerk auf dem Gelände, führt diese Wendeltreppe. Der Kühlturm und der Schlot, die beiden Landmarken, die weithin sichtbar sind, sollen nach Angaben von Hagedorn Mitte Dezember gesprengt werden.© Helmut Orwat
Durch diese Kühlwasserleitungen floss jahrzehntelang das Wasser vom Kesselhaus zum Kühlturm - in der einen Leitung rein, in der anderen zurück.© Helmut Orwat
Um sogenannte Schweißfittings handelt es sich bei diesen im Regal gelagerten Teilen. Es sind Ersatzteile, die im Block A des Knepper-Kraftwerks gelagert wurden.© Helmut Orwat
Dies ist der Läufer einer alten Turbine, die im Kraftwerksgebäude im Frühjahr noch vorzufinden war.© Helmut Orwat
Bei diesem inzwischen entkernten Gebäude handelt es sich um das Kraftwerksgebäude Block A.© Helmut Orwat
Auch Büros gab es im Kraftwerk. Die Möbel waren im Frühjahr, als die Fotos entstanden, lediglich zusammengestellt.© Helmut Orwat
Die alte Knepper-Kantine, ein Sozialraum für die Mitarbeiter des Kraftwerks in Deininghausen.© Helmut Orwat
Eon schaltet das Kraftwerk Knepper Ende 2014 ab. Diese Pläne wurden Ende 2013 bekannt.© Hanna Voß
Juli 2018: Hagedorn reißt das Kraftwerk Gustav Knepper ab. In dieser Woche knabberte ein riesiger Bagger an einem der großen Gebäude des einstigen Kohlekraftwerks.© Tobias Weckenbrock
Die Hagedorn-Gruppe kaufte das stillgelegte Kraftwerk Knepper im Jahr 2017 von Uniper, dem Eon-Tochterunternehmen.© Tobias Weckenbrock
Das Kohlekraftwerk Knepper im Jahr 2015.© Gabriele Regener
Diese Luftaufnahme zeigt das Kraftwerk mit seinem Block C im August 2005 im Vollbetrieb.© Oskar Neubauer
2014, kurz vor seiner Stilllegung, sah das Kraftwerk Knepper aus der Lufft so aus.© Luftsportclub
Das Kraftwerk Knepper im Februar 2017.© Tobias Weckenbrock
Das Kohlekraftwerk Knepper im Oktober 2014, knapp zwei Monate vor der Stilllegung.© Luftsportclub Castrop-Rauxel
Das Kraftwerk Knepper in der Nähe des Ortsteils Dingen an der A42 / A45. Von beiden Autobahnen aus ist es als Landmarke weithin zu sehen. Das Bld entstand im Oktober 2016.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der Nähe des Ortsteils Dingen an der A42 / A45. Von beiden Autobahnen aus ist es als Landmarke weithin zu sehen. Das Bld entstand im Oktober 2016.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper über ein blühendes Rapsfeld hinweg vom Rieperberg aus fotografiert, Ende April 2017.© Tobias Weckenbrock
Kraftwerk Knepper im Februar 2017.© Tobias Weckenbrock
Das Knepper-Kraftwerk und ein Waldgebiet in Deininghausen, fotografiert im Februar 2017.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der zweiten Oktober-Woche: In etwa zwei Monaten sollen laut Angaben des Abriss- und Revitalisierungsunternehmens Hagedorn dann der Schlot und der Kühlturm gesprengt werden.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der zweiten Oktober-Woche: In etwa zwei Monaten sollen laut Angaben des Abriss- und Revitalisierungsunternehmens Hagedorn dann der Schlot und der Kühlturm gesprengt werden.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der zweiten Oktober-Woche: In etwa zwei Monaten sollen laut Angaben des Abriss- und Revitalisierungsunternehmens Hagedorn dann der Schlot und der Kühlturm gesprengt werden.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der zweiten Oktober-Woche: In etwa zwei Monaten sollen laut Angaben des Abriss- und Revitalisierungsunternehmens Hagedorn dann der Schlot und der Kühlturm gesprengt werden.© Tobias Weckenbrock

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