Hält ein Feuerwerksverbot in Castrop-Rauxel für unnötig: Bürgermeister Rajko Kravanja (l.) im Video-Interview mit Matthias Langrock. © Kevin Kisker
Corona-Maßnahmen

Kravanja zu Corona: Brauchen kein Feuerwerks-Verbot in Castrop-Rauxel

Mit unterschiedlichen Anfangszeiten an den Schulen möchte Castrop-Rauxels Bürgermeister Rajko Kravanja die Zahl der Corona-Infektionen eindämmen. Feuerwerk möchte er nicht grundsätzlich verbieten.

Seit Montagnachmittag ist klar, wie das Land NRW die Corona-Beschlüsse von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten umsetzt. Für Castrop-Rauxels Bürgermeister Rajko Kravanja (SPD) war zum Zeitpunkt unseres Interviews am Mittag aber vor allem eine Frage noch unklar: Welche Maßnahmen könnten im Kreis Recklinghausen kommen, sollte er als „Extrem-Hotspot“ eingestuft werden?

Kravanjas aktuelle Priorität im Kampf gegen das Virus liege in unterschiedlichen Anfangszeiten der Schulen, sagt er, auch wenn unklar ist, wie viele Menschen sich wirklich dort anstecken. „Ich will das Menschenmögliche tun, um Kontakte zu vermeiden“, so der Bürgermeister im Video-Interview.

Ein komplettes Feuerwerk-Verbot hält er in Castrop-Rauxel für unnötig. Wie er das begründet und warum das Ordnungsamt nicht häufiger an Schulen oder in der Innenstadt kontrollieren kann, können Sie hier sehen.

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Fühlt sich in Castrop-Rauxel und im Dortmunder Westen gleichermaßen zu Hause. Mag Politik, mag Kultur, mag Sport, respektiert die Wirtschaft und schreibt zur Not über alles, was anfällt.
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Matthias Langrock
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Kevin Kisker, Jahrgang 1993, Ur-Dortmunder, ausgebildeter Mediengestalter Bild/Ton und seit 2012 bei den Ruhr Nachrichten.
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