Erin-Brücke

Krickesteg ist nach Sanierung wieder für Fußgänger freigegeben

Nach erfolgter Sanierung konnte die Erin-Brücke, der sogenannte Krickesteg, am Mittwoch (23.12.) nach längerer Sanierung wieder für Passanten freigegeben werden. Das teilte jetzt der EUV mit.
Der Krickesteg ist saniert und konnte am Mittwoch, 23. Dezember, wieder zur Nutzung freigegeben werden. © Stadt

Der Krickesteg musste saniert werden. Im Zuge der Maßnahme, die Mitte Juli 2020 begonnen hatte, wurde der Bodenbelag der Brücke erneuert. Zudem wurden Korrosionsschäden behoben und in Teilbereichen erfolgten Stahlbauarbeiten. Darüber hinaus wurde der Kricksteg jetzt auch farblich verändert: Der markante, geschwungene Bogen der Brücke ist nun nicht mehr rosa, sondern anthrazit.

Die Kosten für die Sanierungsmaßnahme belaufen sich nach EUV-Mitteilung insgesamt auf circa 350.000 Euro. Da im Zuge der Arbeiten deutliche Mängel beim Korrosionsschutz festgestellt worden waren und somit eine vollständige Neubeschichtung erforderlich war, musste für die Maßnahme letztlich mehr Zeit in Anspruch genommen werden. Und sie wurde teurer als ursprünglich geplant.

Ursprünglich sollte sie im Laufe des Oktobers abgeschlossen sein. Aber auch das Wetter spielte hier eine entscheidende Rolle, war der Fortschritt der Sanierung doch stark von Witterung und Temperatur abhängig, so heißt es vom EUV.

Im Laufe des kommenden Jahres soll nun das Geländer der Brücke auch noch einen neuen Anstrich erhalten, dies sei aber nicht mit einer erneuten Vollsperrung der Brücke verbunden.

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