Fotografien aus dem alten Kino, bevor es entkernt wurde, hat Martin Hirsch zu Dokumentationszwecken gemacht. Einige hat er auch künstlerisch bearbeitet.
Fotografien aus dem alten Kino, bevor es entkernt wurde, hat Martin Hirsch zu Dokumentationszwecken gemacht. Einige hat er auch künstlerisch bearbeitet. Der Rahmen, der unmerklich in den realen Mauerrahmen übergeht, ist hier Teil der Fotografie. Martin Hirsch wurde wiederum von unserer Grafik hineinmontiert. © Hirsch/von Wangenheim/Grafik Klose
Rundgang

Kult-Kino „Die Kurbel“ in Castrop-Rauxel: Neue Pläne für altes Gemäuer

Martin Hirsch hat seine Fotografie-Werkstatt schon ein Stück in den alten Saal der „Kurbel“ hineingebaut. Ihm gehört das Ensemble aus Kino und Bungalow. Er hat genaue Pläne, was daraus werden soll.

Drei, vier Schritte geht es hinein ins Dunkle. Dann löst der Bewegungsmelder aus – und im nicht sehr hellen Licht zeigt sich ein riesiger Raum. Auf der einen Seite führen zwei Treppen hoch auf das, was früher eine Bühne war. Auf der anderen Seite gibt ein Mauerdurchbruch ganz oben den Blick frei auf einen Projektor. Das hier war mal „Die Kurbel“, das Kino von Castrop-Rauxel.

130 Tonnen Material wurden aus dem Kinosaal geschafft

Kino Die Kurbel: So sieht es hier aus

Ein Projektor ist stehen geblieben: Er soll bleiben

Das ist Martin Hirsch

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